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Windows Server 2008

Junctions in Windows Server 2008

Bei Windows Server 2008 wurde das Dateisystem sprachunabhängig entwickelt. Während es bei früheren Versionen der Microsoft Betriebssysteme – gerade in den deutschen Versionen – Unterschiede gab (Dokumente und Einstellungen – Documents and Settings) wurde dies in Windows Server 2008 vereinheitlicht.
Aus Abwärtskompatibilitätsgründen wurden „Verbindungen“ (Junctions) zwischen den Ordnern und den Verweisen hergestellt.

Anbei eine Tabelle der vorhandenen Verbindungen und der Verweis auf den tatsächlichen Ordner im Dateisystem:

\Documents and Settings  \Users 
\Dokumente und Einstellungen  \Users 
\Programme  \Program Files 
\Program Files\Gemeinsame Dateien  \Program Files\Common Files 
\Program Files\Windows NT\Zubehör  \Program Files\Windows NT\Accessories 
\ProgramData\Anwendungsdaten  \ProgramData 
\ProgramData\Application Data  \ProgramData 
\ProgramData\Desktop  \Users\Public\Desktop 
\ProgramData\Documents  \Users\Public\Documents 
\ProgramData\Dekumente \Users\Public\Documents 
\ProgramData\Favoriten \Users\Public\Favorites 
\ProgramData\Favorites  \Users\Public\Favorites 
\ProgramData\Start Menu  \ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu 
\ProgramData\Startmenü  \ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu 
\ProgramData\Templates  \ProgramData\Microsoft\Windows\Templates 
\ProgramData\Vorlagen  \ProgramData\Microsoft\Windows\Templates 
\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programme  \ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs 
\Users\Default User  \Users\Default 
   
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Exchange Server

Firewall-Einstellungen für Exchange Server 2007

Hier eine kleine Grafik, die die Port-Einstellungen für die Firewalls bei Exchange Server 2007 erläutert

<link>

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Exchange Server 2010

Alias-Definition

Es können Aliase definiert werden. Damit können komplexe Powershell-Kommandos einfachen "Befehlen" zugeordnet werden.

Die Syntax lautet:

Set-Alias = <Powershell-Befehl>

Set-Alias MeinBefehl  "get-mailbox | disable-mailbox"

Diese können natürlich in der $Profile-Datei (notepad $profile) gespeichert werden, damit sie immer zur Verfügung stehen.

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Exchange Server

Alias-Definition

Es können Aliase definiert werden. Damit können komplexe Powershell-Kommandos einfachen „Befehlen“ zugeordnet werden.

Die Syntax lautet:

$<alias> = <Powershell-Befehl>

$MeinBefehl = get-mailbox | disable-mailbox

Diese können natürlich in der $Profile-Datei (notepad $profile) gespeichert werden, damit sie immer zur Verfügung stehen.

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Exchange Server

Testumgebung Exchange Server 2007

Hier ist der Link zu einem Dokument, der den Aufbau einer Testumgebung zur Vorbereitung auf die Prüfung beschreibt

<Link>

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Exchange Server

Exchange 32-bit download

Eine 32-bit Version von Exchange Server 2007 kann unter der folgenden Adresse bei Microsoft heruntergeladen werden.
Für den Download ist eine kostenlose Registrierung erforderlich

<Exchange 2007 32-bit>

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Exchange Server

RBL-Anbieter

Hier finden Sie eine Liste von Real-Time Blocklist -Providern, die es ermöglichen, Nachrichten als SPAM zu erkennen.

  • spamcop.net — listet Adressen, die Spam versenden.
  • dnsbl.njabl.org — listet Unternehmen auf, deren Mailserver so konfiguriert sind, dass sie zum Versenden von Spam missbraucht werden können.
  • DroneBL — listet Unternehmen auf, deren Mailserver so konfiguriert sind, dass sie zum Versenden von Spam missbraucht werden können.
  • rfc-ignorant.org — listet Organisationen auf, die ihre Mail-Server nicht RFC-konform im DNS registriert haben (eine Taktik, die häufig von Spam-Versendern und Spam-Providern verwendet wird).
  • dsbl.orglistet Unternehmen auf, deren Mailserver so konfiguriert sind, dass sie zum Versenden von Spam missbraucht werden können.
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Exchange Server 2010

Einbinden der Exchange-Verwaltungsshell in die Windows Powershell

Damit man die Exchange-Verwaltungsshell mit der "normalen" Windows Powershell nutzen kann, kann das Profil geändert werden.

Dazu startet man die Windows Powershell und öffnet das Powershell-Profil mit dem Befehl:

Notepad $Profile

Wenn die Datei geöffnet ist, trägt man im Bereich des Initialisierungs-Code folgende Zeile ein:

Add-PSSnapin Microsoft.Exchange.Management.PowerShell.E2010

Dieser Eintrag bewirkt, dass das SnapIn für die Exchange-Shell bei jedem Start in die Powershell geladen wird.
Möchte man die Exchange-Shell innerhalb der Powershell nur einmalig nutzen, kann man den Befehl Add-PSSnapin auch einmalig ausführen.

Sollte die Datei $Profile nicht existieren, muss im Profil des Benutzers ein neuer Ordner angelegt werden.

Der Pfad lautet:

C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\WindowsPowerShell

 

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Virtualisierung

Einbinden anderer Bibliotheken in die Windows Powershell

Damit man die Exchange-Verwaltungsshell mit der „normalen“ Windows Powershell nutzen kann, kann das Profil geändert werden.

Dazu startet man die Windows Powershell und öffnet das Powershell-Profil mit dem Befehl:

Notepad $Profile

Wenn die Datei geöffnet ist, trägt man im Bereich des Initialisierungs-Code folgende Zeile ein:

Add-PSSnapin Microsoft.Exchange.Management.PowerShell.Admin

Dieser Eintrag bewirkt, dass das SnapIn für die Exchange-Shell bei jedem Start in die Powershell geladen wird.
Möchte man die Exchange-Shell innerhalb der Powershell nur einmalig nutzen, kann man den Befehl Add-PSSnapin auch einmalig ausführen.

Hier können natürlich auch andere Bibliotheken eingebunden werden. 

Sollte die Datei $Profile nicht existieren, muss im Profil des Benutzers ein neuer Ordner angelegt werden.

Der Pfad lautet:

C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\WindowsPowerShell

 

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Exchange Server

Einbinden der Exchange-Verwaltungsshell in die Windows Powershell

Damit man die Exchange-Verwaltungsshell mit der „normalen“ Windows Powershell nutzen kann, kann das Profil geändert werden.

Dazu startet man die Windows Powershell und öffnet das Powershell-Profil mit dem Befehl:

Notepad $Profile

Wenn die Datei geöffnet ist, trägt man im Bereich des Initialisierungs-Code folgende Zeile ein:

Add-PSSnapin Microsoft.Exchange.Management.PowerShell.Admin

Dieser Eintrag bewirkt, dass das SnapIn für die Exchange-Shell bei jedem Start in die Powershell geladen wird.
Möchte man die Exchange-Shell innerhalb der Powershell nur einmalig nutzen, kann man den Befehl Add-PSSnapin auch einmalig ausführen.

Sollte die Datei $Profile nicht existieren, muss im Profil des Benutzers ein neuer Ordner angelegt werden.

Der Pfad lautet:

C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\WindowsPowerShell