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Realisierung einer PKI unter Windows 2000 / 2003

 

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Realisierung eines gesicherten Wireless-LAN Zugangs

 

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Patchmanagement mit Microsoft SUS Server

 
Projekt:   
 
Patchmanagement mit Microsoft Software Update Services
 
Projektziel:

Automatisierte Verwaltung von kritischen Sicherheitsupdates, die von Microsoft bereitgestellt werden. Dies soll nach Möglichkeit ohne Eingriff des Benutzers vollautomatisch erfolgen. Der administrative Aufwand soll dabei so gering wie möglich sein. Die Verteilung der Sicherheitsupdates soll in allen vorhandenen Standorten zu bestimmten Zeiten erfolgen und ein Eingriff der Administratoren vor Ort soll vermieden werden.
Außerdem müssen die Administratoren im Hauptstandort die Möglichkeit haben, auf einfache Weise die Sicherheitsupdates auf verschiedenen Client-Computern zu testen.

 
Vorraussetzungen:
 

Die Anschaffung neuer Hardware soll wenn möglich vermieden werden.
Es sind ausschließlich Windows 2000 und Windows XP Prof als Client-Betriebssysteme vorhanden. Als Server-Betriebssysteme stehen Windows Server 2000 und Windows Server 2003 zur Verfügung

 
Rahmenbedingungen:
 

Der Hauptstandort ist über eine 2MBit/s Standleitung angebunden. Die Aussenstandorte haben eine VPN Verbindung zum Hauptstandort mit unterschiedlichen Bandbreiten (64 kBit/s – 2 MBit/s).
In allen Aussenstandorten sind Server vorhanden, die für die Verteilung genutzt werden können. Die Anzahl der Computer in den Aussenstandorten liegt zwischen 10 und 100 pro Standort.

 
Umsetzung:
 
Updatemöglichkeiten der Software
Grundlagen zum Software Update Services
Vorraussetzungen zum Nutzen der Software Update Services
Installation der Software Update Services
Konfiguration der Software Update Services
Realisierung des Projektes
 
Probleme:
 
Aufgetretene Fehler und Probleme
 
Fazit:
 

Auswerung des Projektes


Updatemöglichkeiten der Software
 
Windows Update
 

Windows Update ist eine Funktion von Windows, mit der Sie das System auf dem neuesten Stand halten können. Mit Windows Update können Sie Aktualisierungen für die Betriebssysteme, Software und Gerätetreiber direkt von einem Webserver bei Microsoft aktualisieren. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates downloaden und so den Server und die Clientcomputer im Netzwerk besser schützen können. Dieser Updatedienst von Microsoft ist kostenlos.
Da sich die Viren und Würmer immer schneller nach bekanntwerden einer Sicherheitslücke verbreiten, ist es umso wichtiger, die Computer auf dem aktuellen Stand zu halten und gefundene Sicherheitslöcher sofort zu schliessen.
Zu den angebotenen Updates gehören z. B. Sicherheitspatches, wichtige Updates und wichtige Treiber.

Über die Funktion Windows Update wird der Computer "gescannt" und die nicht installierten Updates angezeigt
 
Windows-Betriebssystemaktualisierungen werden in folgende Kategorien unterteilt:
 
Wichtige Updates und Servicepacks

Sicherheitspatches und andere wichtige Aktualisierungen, um die Computer auf dem neusten Stand und die Netzwerke sicher zu halten.
Die aktuellsten Service Packs für Windows und Microsoft Internet Explorer sowie andere wichtige Aktualisierungen.

Windows XP

Nicht-kritische Updates, die die Funktionen von Windows XP erweitern, oder kleinere Fehler beheben

Treiberupdates

Updates für die installierte Hardware. Dort können die vom Betriebssystem mitgelieferten Treiber für die installierte Hardware aktualisiert werden.

 

Die Updates / Patche können von der Seite heruntergeladen werden und automatisch installiert werden. Dieser Vorgang des Aktualisieren muss manuell erfolgen.

 
 
Automatic Update
 
Ab Windows 2000 SP3 und Windows XP SP1 gibt es eine neue Funktion im Betriebssystem: Automatische Updates.
Automatische Updates ist ein Dienst der auf dem Computer installiert wird (WUAUSERV). Dieser Dienst kann wie folgt konfiguriert werden:
 

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Ist Automatische Updates aktiviert, kann ich eine der folgenden Optionen auswählen:
Vor dem Download von Updates benachrichtigen und vor deren Installation erneut benachtichtigen

Der Computer überprüft beim Windows Update Server, ob Updates vorhanden sind und fragt dann beim Benutzer nach, ob sie heruntergeladen werden sollen. Nach erfolgreichem Herunterladen fragt der Computer nach, ob sie installiert werden sollen.

Updates automatisch downloaden und über installierbare Updates benachrichtigen

Der Computer lädt die Updates im Hintergrund herunter und fragt nach erfolgreichem Herunterladen nach, ob sie installiert werden sollen.

Updates automatisch downloaden und laut angegebenem Zeitplan installieren

Der Computer lädt die Updates im Hintergrund vom Update Server herunter und installiert automatisch die Updates zum eingestellten Zeitpunkt

 
Auch bei dieser Variante des Aktualisierens verbindet sich jeder Client zum Internet und lädt die Updates herunter.
 
 
Software Update Services
 

Sie können Software Update Services zum Downloaden aller wichtigen Updates auf Server und Clients verwenden, sobald diese Updates auf der Windows Update-Website bereitgestellt sind.
Die Serverkomponente von Software Update Services wird auf einem Server innerhalb des Unternehmens installiert Dieser Server aktualisiert seine Daten für alle Betriebssysteme (Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003, sowie den Internet Explorer) vom Microsoft Update Server. Die Synchronisierung kann automatisch erfolgen, oder der Administrator kann sie manuell durchführen.
Durch die Synchronisierung mit der Windows Update-Website kann der interne Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, die Updatepakete herunterladen und speichern, bis der Administrator entscheidet, welche davon veröffentlicht werden sollen.
Der Administrator hat nun die Möglichkeit, die heruntergeladenen Patche zu testen und anschliessend zur Verteilung freizugeben.
Anschließend werden die Updates von allen Clients installiert, die zur Verwendung der  auf dem Server ausgeführten Software Update Services konfiguriert sind.
Die nötigen Einstellungen an den Clients, damit sie automatisch den SUS-Server nach Aktualisierungen fragen, können entweder per Gruppenrichtlinie erfolgen, oder sie werden händisch in die Registry eingetragen.
Der Client Computer wird nun (je nach Einstellung) den SUS-Server anstelle des Microsoft Server nach Updates fragen und nicht mehr eine Verbindung ins Internet aufbauen.

 

Grundlagen zum Software Update Services
 

Sie können Software Update Services zum automatisierten Downloaden aller wichtigen Updates auf Servern und Clients verwenden. Der Computer, der den Software Update Services Dienst ausführt lädt die Updates von Microsoft herunter, sobald diese verfügbar sind.

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Die Serverkomponente von Software Update Services wird auf einem Server innerhalb des Unternehmensfirewalls unter Windows 2000 Server,
Windows XP oder Windows Server 2003 ausgeführt. Wenn wichtige Updates für Windows verfügbar sind, kann der interne Server über einen Unternehmensdienst Inhalte mit der Windows Update-Website synchronisieren.
Die Synchronisierung kann automatisch erfolgen, oder der Administrator kann sie manuell durchführen.
Durch die Synchronisierung mit der Windows Update-Website kann der interne Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, die Updatepakete herunterladen und speichern, bis der Administrator entscheidet, welche davon veröffentlicht werden sollen. Anschließend werden die Updates von allen Clients installiert, die zur Verwendung der auf dem Server ausgeführten Software Update Services konfiguriert sind.
Sie können steuern, mit welchem Server die einzelnen Clientcomputer eine Verbindung herstellen, und Sie können planen, wann die einzelnen Clients die Installation aller wichtigen Updates durchführen. Dazu nutzen Sie entweder die Registrierung (manuelles Verfahren), oder Sie verwenden eine Gruppenrichtlinie des Active Directory®-Verzeichnisdienstes.
Server, auf denen die Software Update Services ausgeführt werden, können so konfiguriert werden, dass die Inhalte von der Windows Update-Website synchronisiert werden. Sie können diese Server auch zum Downloaden von Inhalten von einem manuell erstellten Verteilungspunkt für Inhalte Konfigurieren. Wenn auf Servern der zweiten Ebene die Software Update Services ausgeführt werden, können dort sowohl die Inhalte als auch die Liste der genehmigten Pakete synchronisiert werden. Mit dieser Methode können Sie die Updateverwaltung vereinfachen, indem Sie die Verwaltungsvorgänge von zentraler Stelle aus durchführen.

Sie können Updates schrittweise bereitstellen, indem Sie mehrere Server mit ausgeführten Software Update Services verwenden. Sie können einen Server im Testlabor einrichten, auf dem die Updates zuerst nur für die Clientcomputer des Labors veröffentlicht werden. Wenn die Updates auf diesen Computern ordnungsgemäß installiert wurden, können Sie die anderen Server mit ausgeführten Software Update Services so konfigurieren, dass dort die Updates für den Rest der Organisation veröffentlicht werden. Mit dieser Methode können Sie sicherstellen, dass die Änderungen durch die Updates nicht zu Schäden an der Standard-Desktopbetriebsumgebung führen.

 
Funktion vom Software Update Service
 

Der Verwendungsprozess für die Software Update Services betrifft sowohl die Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, als auch die Clientcomputer im Netzwerk. Wenn beide Seiten entsprechend konfiguriert sind, kann der Administrator die Updatepakete überprüfen und für die Installation genehmigen.

 
Aktionen am Server:
1. Der Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, führt mithilfe von Windows Update eine geplante Synchronisierung aus und empfängt neue Updatepakete.

2. Der Systemadministrator überprüft die neuen Pakete und bestimmt, ob sie getestet werden müssen.

     a. Wenn dies der Fall ist, gibt der Administrator die neuen Pakete zum Testen weiter.
     b. Wenn kein Test erforderlich ist, fährt der Administrator mit Schritt 3 fort.
 

3. Der Administrator genehmigt die neuen Updatepakete.

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Aktionen am Client:
1. Das Feature Automatische Updates auf den Clientcomputern überprüft täglich, ob auf dem Server mit den ausgeführten Software Update Services neue genehmigte Updatepakete veröffentlicht sind. Wenn dies der Fall ist, werden sie entweder von dem Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, oder von der Windows Update-Website gedownloadet.

2. Zur geplanten Aktualisierungszeit wird von den Software Update Services geprüft, ob der Administrator angemeldet ist.
   a. Wenn er angemeldet ist, wird auf dem Desktop eine Statussprechblase angezeigt, und der Administrator entscheidet, ob die Installation zurückgestellt oder ausgeführt wird.
   b. Wenn der Administrator nicht angemeldet ist, wird Schritt 6 ausgeführt.


3. Der geplante Installationsjob wird gestartet, und Automatische Updates installiert die neuen oder geänderten Pakete.

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Protokolle für Software Update Services

Alle 22 Stunden fragen die Clientcomputer mittels "Automatische Updates" den SUS-Server, ob neue freigegebene Updates zur verfügung stehen. Wenn neue Updates verfügbar sind, beginnen die Clients mit dem Download der Patche vom SUS-Server.
Der Download der Patche vom SUS-Server erfolgt mittels des Dienstes "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst" (BITS=Background Intelligent Transfer Service) statt. Dieser Dienst steuert die Geschwindigkeit des Herunterladens anhand der verfügbaren Bandbreite im Netzwerk.

 

Vorraussetzungen zum Nutzen der Software Update Sevices
 

Sie können Software Update Services zum automatisierten Downloaden aller wichtigen Updates auf Servern und Clients verwenden. Der Computer, den den Software Update Services Dienst ausführt lädt die Updates von Microsoft herunter, sobald diese verfügbar sind.

 
SUS besteht aus einer Server- und einer Clientkomponente. Die Serverkomponente wird auf einen Windows Server 2000 oder einem Windows Server 2003 installiert.
Vorraussetzungen für den Server:
  • Pentium III 700 MHz oder höher
  • 512 MB RAM
  • 6 GB Festplattenspeicherplatz für Setupdateien und heruntergeladene Patche
  • Windows 2000 Server SP2 oder höher, oder Windows Server 2003
  • IIS 5.0 oder höher (muss evtl bei Server 2003 explizit installiert werden)
  • Internet Explorer 6.0 oder höher
  • SUS muss auf einer NTFS Partition installiert werden
 

Der Client muss Windows 2000 Professional (SP3 oder höher) oder Windows XP (SP1 oder höher) ausführen. Ausserdem muss Automatische Updates konfiguriert werden.

Die Konfiguration von Automatische Updates kann per Gruppenrichtlinie vom Active Directory erfolgen oder aber kann bei einer Arbeitsgruppe auch von Hand in die Registry des Clients eingetragen werden.

 

Installation der Software Update Sevices
 

Sie können Software Update Services von der Microsoft Webseite kostenlos herunterladen. Die momentan aktuelle Version ist SUS 1.0 SP1. Der Link zu Informationen (in Englisch) bei Microsoft lautet: http://www.microsoft.com/windowsserversystem/sus/default.mspx

Dort kann auch die Installationsdatei (SUS10SP1.exe) heruntergeladen werden.

Bevor die Installation beginnen kann, muss am Server u.U. der IIS (Internet Informationsdienste) installiert werden.

 
Mit einem Doppelklick auf die EXE-Datei startet die Installation:

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Nun auf "next" klicken, um die Installation zu beginnen

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Jetzt muss dem Lizenzvertrag zugestimmt werden, damit es weiter gehen kann

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Es gibt 2 Methoden, um SUS zu installierten: Typisch und Benutzerdefiniert. Ich habe in dieser Installation Benutzerdefiniert gewählt, um die verschiedenen Optionen zu zeigen

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Die erste Einstellung legt fest, wo der SUS seine Dateien abspeichert. Die zweite Option (Update Storage) definiert, ob der SUS Server die heruntergeladenen Updates lokal abspeichert, oder ob der SUS Server Client Anfragen zum Microsoft Update Server weiterleitet.

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Nun erfolgt die Auswahl der Sprache(n), für die die Updates heruntergeladen werden sollen

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Hier ist die Liste der verfügbaren Sprachen

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Hier wird festgelegt, ob aktualisierte Updates automatisch freigegeben werden sollen

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Nun startet die Installation (EXCHANGE) ist in diesem Fall der Computername des "Testsystems" auf dem SUS installiert ist.

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Geschafft!

 

Konfiguration der Software Update Services
 
Die Konfiguration der Software Update Services erfolgt wahlweise über die Administrativen Tools direkt am Server, oder mittels Internet Explorer von einem beliebigen Computer im Netzwerk. Der Zugriff erfolgt über http://<Servername>/SUSAdmin.

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Mittels Synchronize server wird das Synchronisieren festgelegt:

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Mit Synchronize now wird eine sofortige Synchronisation veranlasse. Mit Synchronization Schedule kann das Synchronisieren zeitlich gesteuert erfolgen:

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Mit Approve Updates werden die Updates und Patche zur Verteilung freigegeben:

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View Synchronization Log gibt eine Übersicht über die letzten Aktualisierungen des SUS-Servers:

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View Approval Log gibt eine Übersicht über die freigegeben Updates und Patches

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Set Option: Hier wird die Konfiguration des SUS-Servers definiert:
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Select a proxy server Configuration:

  • Hier werden die Einstellungen definiert, mit denen der SUS-Server Zugang zum Internet erhält.
     

Specify the name your clients use to locate this update server:

  • Definiert den Namen (oder IP Adresse) mit dem die Clients den SUS-Server kontaktieren.
     

Select which server to synchronize content from:

  • Hier wird festgelegt, ob der SUS-Server die Daten direkt von Microsoft herunterlädt, oder einen "übergeordneten" SUS-Server kontaktiert.
     

Select how you want to handle new version of previously approved updates:

  • Hier wird festgelegt, ob aktualisierte Updates automatisch freigegeben werden, oder nicht

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 Select where you want to store updates:

  • Hier wird festgelegt, ob die Updates und Patches lokal auf dem SUS-Server gespeichert werden, oder ob Client Computer an den Windows Update Server weitergeleitet werden.
  • Es können auch die Sprachen ausgewählt werden, die von SUS-Server heruntergeladen werden und für die Clients zur Verfügung gestellt werden.
 
Monitor Server gibt eine Übersicht über die verfügbaren Updates und Patche

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Realisierung des Projektes
 
In dem Projekt mussten Client Computer in insgesamt 13 Standorten mit Updates und Patchen versorgt werden. Diese Standorte waren teilweise über langsame WAN Anbindungen miteinander verbunden. Die Administratoren im Hauptstandort hatten die Aufgabe, die Patche zu testen, und für das gesamte Unternehmen freizugeben.
Die Struktur der SUS-Server sah wie folgt aus:
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Der Main-SUS Server ist der einzige SUS-Server, der den Update Server bei Microsoft kontaktiert. Der TESTSUS ist ein zusätzlicher SUS-Server, der für das Testen der Patche verwendet wird. Auf diesem Server, der sich mit dem Main-SUS synchronisiert, werden die Patche manuell freigegeben.
Alle anderen SUS-Server in den zusätzlichen Standorten synchronisieren sich beim Main-SUS und laden dort zusätzlich die Informationen über freigegebene Patche herunter.
 

Die Konfiguration der Client-Computer erfolgte mittels Gruppenrichtlinien, in denen die Einstellung für "Automatische Updates" konfiguriert wurden. Hierzu wurden Standort-Gruppenrichtlinien verwendet, damit Laptop-Benutzer, die zwischen den Standorten pendeln automatisch den "lokalen" SUS-Server zugewiesen bekamen.

In der Standort-Gruppenrichtlinie wurden folgende Einstellungen vorgenommen:
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Mittels "Active Directory Benutzer und Computer" können Gruppenrichtlinien definiert werden. (evtl. muss noch die administrative Vorlage (adm) geladen werden, damit die Optionen verfügbar sind. Die Einstellungen werden in der Computer Configuration vorgenommen.

 

 

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Configure Automatic Updates:
Hier wird definiert, wie sich der Client verhält. In diesem Beispiel (Option 4) lädt der Client die Updates automatisch herunter und installiert sie zum eingestellten Zeitpunkt. Die Installation erfolg (0) Jeden Tag um 05:00 Uhr
Sind die Computer zum eingestellten Zeitpunkt eingeschaltet, beginnen sie um 05:00 Uhr mit der Installation. 

 

 
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Specify intranet Microsoft update services location:
Diese Einstellung definiert, wie der SUS Server kontaktiert werden soll. Man kann zwischen dem Server für Update und dem Server für Statistiken (Logging) trennen.

 

 
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Reschedule Automatic Updates scheduled installations:
Der Wert 1 bei Wait after system startup gibt an, dass der Client 1 Minute nach Starten des Clients und überschreiten des Installationszeitpunktes mit der Installation beginnt.
Bsp.: Ein Computer wird um 08:00 eingeschaltet. Am Vortag hat er bereit Updates vom SUS heruntergeladen und hätte um 05:00 Uhr installieren sollen (er war aber ausgeschaltet). Jetzt startet der Computer 1 Minute, nachdem er gestartet wurde mit der Installation. 

 

 
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No auto-restart for scheduled Automatic Updates installations:
Hier wird definiert, dass der Computer nach der Installation nicht automatisch neu startet, sofern ein Benutzer angemeldet ist. Ist niemand angemeldet, bootet der Computer selbstständig.
Nach der Installation der Patche werden die Benutzer ggfs. aufgefordert den Computer neu zu starten:

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Ist der angemeldete Benutzer nicht Mitglied der Gruppe der lokalen Administratoren hat er keine Möglichkeit das Fenster wegzuklicken. (Die Information, dass der Computer in 5 Minuten neu startet beruht auf einer anderen Gruppenrichtlinie, die zu Testzwecken eingerichtet wurde)
 
Testen der Patche:
 

Es wurden verschiedene Testcomputer ausgewählt, die die heruntergeladenen Patche testen sollten. Dazu wurde auf diesen Rechner eine HOSTS-Datei editiert. Diese Datei liegt im Ordner %Windir%\system32\driver\etc. Sie beinhaltet Hostnamen und IP Adressen. Der normale Weg, den SUS-Server zu finden ist mittels eines DNS-Servers. Gibt es jedoch Einträge in der Hosts-Datei werden diese benutzt und keine DNS-Server Anfrage gestartet. Ich habe dann auf den Clients folgenen Eintrag gemacht: "<IP Adresse des Test SUS> Site1-SUS". Auf dem Test-SUS wurde alle gewünschten Patche manuell freigegeben und wurden dann von den Test-Clients heruntergeladen und installiert.

 

Aufgetretene Fehler und Probleme
 
* Nach Installation des SUS-Servers war eine Verbindung zu Outlook Web Access nicht mehr möglich. Es gab einen Server in einem Standort, auf dem Microsoft Exchange installiert war und auf dem der SUS-Server installiert werden sollte. Bei der Installation des SUS-Servers wird auch das IISLockDown Tools ausgeführt. Dieses Tool deaktiviert Funktionen die für OWA aktiviert sein müssen.

Mittels des IIS-LockDown-Tools kann ein Roll-back durchgeführt werden, oder aber die entsprechenden Funktionen wieder aktiviert werden.

TippFehler

* Einige Clients hatten Probleme die Gruppenrichtlinien anzuwenden. Bei den meisten half es ein "GPUpdate /force" (Windows XP) oder ein "Secedit /refreshpolicy machine_policy /enforce" (Windows 2000) auszuführen. Damit wurden die Gruppenrichtlinien angewendet und die Daten in die lokale Registrierung eingetragen.

Alternativ wurden die Registry-Werte bei Computern, die nicht in der Domäne waren, per Hand eingetragen. Es konnte auf diesem Weg auch Computer, die nicht in der Domäne waren upgedated werden.

* Es gab Computer (Windows 2000) auf denen die Option "Automatische Updates" nicht verfügbar war.

Dies waren Maschinen mit Service Pack 2. Vorraussetzung zum Verwenden des SUS Server ist Service Pack 3. Auf diesen Computern wurde Service Pack 3 installiert und sie konnten dann den SUS-Server benutzen.

* Manche Clients schienen den SUS-Server nicht anzusprechen. Obwohl Patche fehlten, machten die Clients keine Anstalten, diese herunterzuladen.

In der Registrierung des Computers gibt es einen Wert AUSTATE, der angibt was der Computer gerade "macht". Dieser Wert liegt unter HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update\

Er kann folgende Werte haben:

0 Initial 24 hour timeout (the AU wizard does not run until 24 hours after it first detects an Internet connection)
1 Waiting for user to run AU wizard
2 Detect pending
3 Download pending (waiting for user to accept pre-download prompt)
4 Download in progress
5 Install pending
6 Install complete
7 Disabled (Adoptions will also be set to a value of 0x1)
8

Reboot pending (updates that require a reboot were installed but the reboot was declined – AU will not do anything until the reboot occurs and this value is cleared)

 
Fazit des Projektes
 
Die Software Update Services sind hervorragend geeignet, um Sicherheitsupdates und Patche and Client Computer und Server automatisiert zu verteilen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolute Spitze (da kostenlos!).
Selbst in größeren Umgebungen kann er problemlos verwendet werden.
Alternativ (kostenpflichtig) kann auch der Systems Management Server (SMS) von Microsoft verwendet werden. Dieser bietet aber auch noch weitere Funktionen
 
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Implementierung von Tobit David bei einem Lokalen Energieversorger in NRW

Projekt:   
 
Implementieren einer eMail / Internetlösung für einen lokalen Energieversorger in NRW
Schulung der Mitarbeiter
 
Projektziel:
 

Ziel war es, den Mitarbeitern des Energieversorgers eine eMail Lösung zur Verfügung zu stellen, sowie einen geschützten Internetzugang zu realisieren.
Ausserdem sollten die Benutzer anschliessend, nachdem die Lösung implementiert worden war, auf das neue eMail System eingewiesen und geschult werden.

 
Vorraussetzungen:
 

Die Serverbetriebssysteme waren NT 4.0 Server SP6 und die Clientbetriebssysteme Windows NT 4.0 SP6
Es war noch keine feste Internetverbindung vorhanden
Die Rechte der Benutzer auf den lokalen Arbeitsplätzen waren sehr eingeschränkt.

 
Rahmenbedingungen:
 

Im Rahmen von Vorgesprächen wurde ein Angebot erstellt, dass folgende Komponenten enthielt:
– Watchguard Firebox II Hardware Firewall
– Server mit NT 4.0 Server sowie Proxy Server 2.0
– eMail Software Tobit David 6.6 mit einer entsprechenden Anzahl von Ports und Clients

 
Umsetzung:
 
Grundlagen zu Tobit David
Realisierung des Projektes
 
Probleme:
 
Aufgetretene Fehler und Probleme
 
Fazit:
 
  • Tobit David ist eine sehr gute Lösung, mit der Unternehmen eine Unified-Messaging Lösung aufbauen können. Problematisch kann es werden, wenn mehrere Standorte miteinander verbunden werden sollen. (Dies war hier nicht der Fall)

  • Als etwas schwierig erwiesen sich die Anpassungswünsche der Administratoren, die – leider – nur teilweise realisiert werden konnten.

  • Die Mitarbeiter des Unternehmens habe die Lösung gut angenommen.

  • Im Rahmen der Anwenderschulung hat sich jedoch herausgestellt, dass einige der Mitarbeiter mit dem neuen System überfordert waren, das sie nur über eher geringe PC-Kenntnisse verfügten.

  • Als vorteilhaft hat sich herausgestellt, dass der Administrator die Gruppen für die Schulung anhand ihres Leistungsstandes zusammengestellt hat. Dies ermöglichte mir als Dozent, gezielter auf die Gruppen einzugehen.

 
Links:
 
Tobit Software
Watchguard
 


 

Grundlagen zu Tobit David
 

Tobit David ist eine Unified Messaging Lösung der Firma Tobit aus Ahaus.
David bietet eine einheitliche Oberfläche für folgende Kommunikationsplattformen:

  • eMail
  • Fax / Fax-Broadcasting
  • VoiceMail (Anrufbeantworter)
  • TMail (Synthetische Sprache)
  • SMS
  • CTI (Computer Telephony Integration)
  • Doorkeeper Services (Virenschutz für eMails)
  • Universal Access (Zugriff auf Daten per Webbrowser)
  • Workflow (vereinfachen von Arbeitsabläufen)
Ausserdem bietet David die Möglichkeit X-Media (Cross-Media) einzusetzen. Dies bedeutet, dass z.B. eine eingehende eMail als Fax weitergeleitet werden kann, oder eine Alarmmeldung, die als eMail mit einem bestimmten Betreff eingeht automatisch als SMS versendet wird.
Zielgruppe von David sind Unternehmen, die Ihre eMail- und Faxkommunikation sowie ihren Anrufbeantworter in einem System unterbringen möchten
 
Die Software
 
Die Kommandozentrale:
Das Tobit InfoCenter

Die Software bietet folgende Funktionen:

 

Client für FaxWare, MailWare, David und David Professional
Darstellung aller Nachrichtentypen
Vorschaufenster
Umfassende Statusinformation zu jeder Nachricht
Automatisches Pop-up bei neuer Nachricht durch InfoCenter Notifier
Individuell einstellbar für jeden Benutzer
 

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Die Faxlösung umfasst folgende Features:
 
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  • Erstellen und Versenden aus beliebigen Anwendungen (Windows Druckertreiber)
  • Umfangreiche Editierfunktionen
  • Automatische Verteilung und Weiterleitung
  • Generieren von Serienfaxen und Rundsendungen
  • Zeitoptimierter Versand
  • Fax Polling
Folgende eMail Funktionen stehen zur Verfügung:
 
 

  • Schnellster Informationsaustausch
  • Anhängen von allen Dateitypen
  • Unterstützung von Auto-Reply
  • Automatische Verteilung / Weiterleitung
  • Einsatz von Textbausteinen
  • Zeitoptimierter Versand
  • Unterstützung von VCF-Cards
  • Verfallsdatum von eMails
  • Mail Broadcasting

§

 

 

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Realisierung des Projektes
 

Die Hardware wurde wie folgt installiert:

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Der Front-end Mailserver fungiert als ausgehender Mail-Relay-Server. Er leitet alle eMails, die vom Back-end Server per SMTP Protokoll gesendet werden an die entsprechenden Empfänger weiter. Alle eingehenden Mail speichert er lokal in einem Postfach ab, welches vom Back-end Server per POP3 mit Authentifizierung im Minutentakt abholt wird.
 
Der Back-end Server ist auf folgende Art und Weise an die Telefonanlage angeschlossen.
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Es wird ein dBoard 4 von Tobit verwendet (4 x B-Kanal). Es ist möglich,die 4 Ports unterschiedlich zu konfigurieren (2 Ports für Fax, 1 Port für Anrufbeantworter und 1 Port für SMS)
 


Aufgetretene Probleme und Fehler
 

* Es sollte eine für den Benutzer einfache und verständliche Archivstruktur (Ordnerstruktur) geschaffen werden, die jedoch vom Benutzer nicht verändert werden sollte. Dies lässt sich mit Tobit David nicht so einfach realisieren. Die Struktur von David wird mittels einer Datei Tobit.ini konfiguriert, die im Windows-Verzeichnis auf dem Client liegt. Dort wird definiert, welches der Startordner ist und u.a. auch, wie der Bildschirm aussieht und wie z.B. die Rufnummer des Telefons lautet.

Die Realisierung sah dann so aus, dass wir die ini-Datei benutzerspezifisch angepasst haben und per Skript bei der Anmeldung auf den Client kopiert haben.

* Die Internet-Anbindung war anfangs ohne Funktion. Es stellte sich heraus, dass auf dem Router des Internet Service Providers ein Routing-Eintrag fehlte. Es war so nicht möglich den Front-end Server im Perimeter-Netzwerk zu erreichen.

Der Fehler wurde vom ISP behoben

* Die Watchguard Firewall war so eingestellt, dass alle Dateianhänge geblockt wurden. Es erwies sich allerdings als nicht praktikabel, da Kunden sehr wohl Dateianhänger per eMail an das Unternehmen schicken mussten. Wir entschlossen uns zu einer "Positiv-Liste", was bedeutet, dass alle gewünschten Dateianhänge explizit anhand ihres "Application-Types" erlaubt werden musste.

Die gewünschten Dateianhänge wurden nach Erkennen in die Firewall manuell eingetragen

 

* Es fiel auf, dass die Archivbereinigung (Löschen des Papierkorbes) nicht funktionierte. Eine Recherche ergab, dass Dateien am Server auf "Nur-lesen" gesetzt worden waren. (Dies war geschehen, damit die Benutzer nichts an der Archivstruktur (Ordnerstruktur) ändern konnten. Dadurch war es aber dem Server nicht mehr möglich, seine Archive zu Bereinigen

Das Problem wurde gelöst indem der Server vor der Archivbereiningung per Skript das "nur-Lese" Attribut entfernt hat und nach der Archivbereinigung wieder gesetzt hat

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Prüfungen

Abgelegte Prüfungen

Exam ID Description Date Completed
134 Pre-Installing Microsoft Products and Technologies May 03, 2007
138 Planning and Building a Messaging and Collaboration Solution using Microsoft® Office System Products and Live Communications Server May 14, 2009
139 Deploying Microsoft® Office Desktops Apr 28, 2009
158 TS: Forefront Identity Manager, Configuring Feb 25, 2012
169 TS: Windows Small Business Server 2011, Configuration Sep 12, 2012
210 Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Windows® 2000 Professional Mar 09, 2001
214 Implementing and Managing Security in a Windows 2000 Network Infrastructure Jun 18, 2003
215 Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Windows® 2000 Server Feb 20, 2001
216 Implementing and Administering a Microsoft® Windows® 2000 Network Infrastructure Sep 13, 2001
217 Implementing and Administering a Microsoft® Windows® 2000 Directory Services Infrastructure Aug 17, 2001
218 Managing a Windows 2000 Network Environment Dec 19, 2002
219 Designing a Microsoft® Windows® 2000 Directory Services Infrastructure Oct 04, 2001
220 Designing Security for a Microsoft® Windows® 2000 Network Feb 25, 2003
221 Designing a Microsoft® Windows® 2000 Network Infrastructure Sep 25, 2001
222 Migrating from Microsoft® Windows NT® 4.0 to Microsoft® Windows® 2000 Oct 23, 2001
224 Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Exchange 2000 Server Nov 12, 2003
225 Designing and Deploying a Messaging Infrastructure with Microsoft® Exchange 2000 Server Dec 18, 2003
227 Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2000, Enterprise Edition Jul 09, 2003
228 Installing, Configuring, and Administering Microsoft® SQL Server™ 2000 Enterprise Edition May 04, 2004
229 Designing and Implementing Databases with Microsoft® SQL Server™ 2000 Enterprise Edition Jun 29, 2004
236 TS: Exchange Server 2007 Configuration May 07, 2007
237 Pro: Designing Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007 Jul 20, 2007
238 Pro: Deploying Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007 Sep 21, 2007
270 Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Windows® XP Professional Mar 31, 2003
271 Supporting Users and Troubleshooting a Microsoft® Windows® XP Operating System Nov 19, 2003
246 Monitoring and Operating a Private Cloud with System Center 2012 Sep 04, 2012
272 Supporting Users and Troubleshooting Desktop Applications on a Microsoft® Windows® XP Operating System Nov 20, 2003
282 Designing, Deploying and Managing a Network Solution for the Small and Medium-sized Business Sep 23, 2005
284 Implementing and Managing Microsoft Exchange Server 2003 Jun 08, 2005
285 Designing a Microsoft Exchange Server 2003 Organization Aug 12, 2005
290 Managing and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Environment Mar 01, 2007
291 Implementing, Managing, and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Network Infrastructure Jan 09, 2008
292 Managing and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Environment for an MCSA Certified on Windows 2000 Sep 02, 2003
293 Planning and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Network Infrastructure Jun 22, 2009
294 Planning, Implementing, and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Active Directory Infrastructure Apr 03, 2008
296 Planning, Implementing, and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Environment for an MCSE Certified on Windows 2000 Oct 01, 2003
297 Designing a Microsoft Windows Server 2003 Active Directory and Network Infrastructure Nov 11, 2008
298 Designing Security for a Microsoft Windows Server 2003 Network Mar 10, 2004
299 Implementing and Administering Security in a Microsoft Windows Server 2003 Network Dec 03, 2003
341 Core Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 Dec 19, 2014
342 Advanced Solutions of Microsoft Exchange 2013 Dec 19, 2014
349 Windows Operating System Fundamentals Nov 26, 2011
350 Implementing Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2004 Aug 31, 2005
351 TS: Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006, Configuring Nov 11, 2007
365 Server Administration Fundamentals Dec 03, 2010
366 Networking Fundamentals Dec 03, 2010
367 Security Fundamentals Dec 03, 2010
400 TS: Microsoft® System Center Operations Manager, Configuring Oct 23, 2008
401 TS: Microsoft® System Center Configuration Manager, Configuring Dec 05, 2008
403 TS: System Center Virtual Machine Manager 2008, Configuring Oct 10, 2008
410 Installing and Configuring Windows Server 2012 Sep 26, 2014
411 Administering Windows Server 2012 Jul 25, 2012
413 Designing and Implementing a Server Infrastructure Nov 22, 2012
414 Imlementing an Advanced Server Infrastructure Dec 01, 2012
415 Implementing a Desktop Infrastructure Mar 09, 2013
416 Implementing Desktop Application Environments Mar 22, 2014
417 Upgrading Your Skills to MCSA Windows Server 2012 Oct 11, 2012
431 TS: Microsoft® SQL Server™ 2005 – Implementation and Maintenance Mar 24, 2006
443

PRO: Designing a Database Server Infrastructure by Using Microsoft® SQL Server™ 2005

May 24, 2006
444 PRO: Optimizing and Maintaining a Database Administration Solution by Using Microsoft® SQL Server™ 2005 Jun 07, 2006
453 UPGRADE: Transition your MCITP Database Administrator Skills to MCITP Database Administrator 2008 Mar 03, 2009
500 TS: Microsoft® Windows Mobile® Designing, Implementing, and Managing Sep 24, 2007
501 TS: Hosting Microsoft Products Using Windows Server 2003 Sep 28, 2007
533 Implementing Microsoft Azure Infrastructure Solutions Jan 29, 2015
557 TS: Microsoft Forefront Client and Server, Configuring Feb 11, 2008
579 TS: Windows Mobile 6.5, Configuring Nov 27, 2010
600 Microsoft Windows Vista for the Business Worker Jun 11, 2009
601 Using Microsoft Office Word 2007 Jun 11, 2009
602 Using Microsoft Office Excel 2007 Aug 06, 2009
603 Using Microsoft Office Powerpoint 2007 Jun 25, 2009
604 Using Microsoft Office Outlook 2007 May 09, 2009
605 Using Microsoft Office Access 2007 Dec 01, 2009
620 TS: Configuring Microsoft Windows Vista Client Feb 27, 2007
621 Upgrading your MCDST Certification to MCITP Enterprise Support Dec 22, 2006
622 Pro: Microsoft Desktop Support – ENTERPRISE Mar 29, 2007
623 Installing, Maintaining, Supporting, and Troubleshooting Applications on the Windows Vista Client – Consumer Jul 05, 2007
624 TS: Deploying and Maintaining Windows Vista Client and 2007 Microsoft Office System Desktops Jun 14, 2007
625 Connected Home Integrator Feb 02, 2008
630 Microsoft Office SharePoint Server 2007, Configuring Dec 20, 2007
631 TS: Windows SharePoint Services 3.0, Configuring Dec 13, 2007
638 TS: Microsoft Office Communications Server 2007, Configuring Feb 29, 2008
640 TS:Windows Server 2008 Active Directory, Configuring Jun 27, 2008
642 TS:Windows Server 2008 Network Infrastructure, Configuring May 30, 2008
643 TS: Windows Server 2008 Applications Infrastructure, Configuring Jun 13, 2008
646 Pro: Windows Server 2008, Server Administrator Jan 08, 2008
647 Pro: Windows Server 2008, Enterprise Administrator Jan 11, 2008
648 TS: Upgrading your MCSA on Windows Server 2003 to Windows Server 2008, Technology Specialist Jul 17, 2007
649 TS: Upgrading Your MCSE on Windows Server 2003 to Windows Server 2008, Technology Specialist Jul 17, 2007
652 TS: Windows Server Virtualization, Configuration Sep 12, 2008
653 TS: Windows Small Business Server 2008, Configuring Apr 28, 2009
654 TS: Windows Essential Business Server 2008, Configuring Jun 22, 2009
655 TS: Windows Vista and Server Operating Systems, Pre-installing for OEMs Aug 11, 2009
656 TS: Microsoft Desktop Optimization Pack, Configuring Oct 07, 2008
659 TS: Windows Server 2008 R2, Server Virtualization Nov 06, 2010
660 TS: Windows Internals Sep 04, 2009
662 TS: Microsoft Exchange Server 2010, Configuring Jan 14, 2010
663 PRO: Deploying Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2010 Mar 11, 2010
669 TS: Windows Server 2008 R2, Desktop Virtualization Jul 29, 2010
680 TS: Windows 7, Configuring May 05, 2009
681 TS: Windows 7 and Office 2010, Deploying Nov 27, 2010
682 PRO: Upgrading to Windows 7 MCITP Enterprise Desktop Support Technician Nov 29, 2010
683 TS: Windows 7, Pre-Installing for OEMs May 27, 2010
685 PRO: Windows 7, Enterprise Desktop Support Technician Jan 23, 2010
686 PRO: Windows 7, Enterprise Desktop Administration Nov 21, 2009
687 Configuring Windows 8 Sep 19, 2012
689 Upgrading Your Skills to Windows 8 Mar 02, 2013
693 PRO: Windows Server 2008 R2, Virtualization Administrator Aug 10, 2010
699 Windows Server 2003, MCSA Security Specialization Skills Update Dec 05, 2009
740 Installation, Storage and Compute with Windows Server 2016 Feb 04, 2017
741 Networking with Windows Server 2016 Sep 28, 2018
743 Upgrading your Skills to MCSA: Windows Server 2016 Mar 18, 2017
744 Securing Windows Server 2016 Apr 22, 2017
881 Microsoft Word 2010 Feb 11, 2012
882 Microsoft Excel 2010 Mar 03, 2012
883 Microsoft PowerPoint 2010 Feb 25, 2012
884 Microsoft Outlook 2010 Feb 25, 2012
885 Microsoft Access 2010 Jun 30, 2012
887 Microsoft Word 2010 Expert Jun 02, 2012
5021 MCM: Windows Server 2008 R2, Directory: Lab May 17, 2010
5022 MCM: Windows Server 2008 R2, Directory: Week 1 May 17, 2010
5023 MCM: Windows Server 2008 R2, Directory: Week 2 May 17, 2010
AZ-900 Microsoft Azure Fundamentals Mar 23, 2019

Insgesamt seit 2001: 122

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Patchmanagement mit Microsoft SUS Server

 
Projekt:   
 
Patchmanagement mit Microsoft Software Update Services
 
Projektziel:

Automatisierte Verwaltung von kritischen Sicherheitsupdates, die von Microsoft bereitgestellt werden. Dies soll nach Möglichkeit ohne Eingriff des Benutzers vollautomatisch erfolgen. Der administrative Aufwand soll dabei so gering wie möglich sein. Die Verteilung der Sicherheitsupdates soll in allen vorhandenen Standorten zu bestimmten Zeiten erfolgen und ein Eingriff der Administratoren vor Ort soll vermieden werden.
Außerdem müssen die Administratoren im Hauptstandort die Möglichkeit haben, auf einfache Weise die Sicherheitsupdates auf verschiedenen Client-Computern zu testen.

 
Vorraussetzungen:
 

Die Anschaffung neuer Hardware soll wenn möglich vermieden werden.
Es sind ausschließlich Windows 2000 und Windows XP Prof als Client-Betriebssysteme vorhanden. Als Server-Betriebssysteme stehen Windows Server 2000 und Windows Server 2003 zur Verfügung

 
Rahmenbedingungen:
 

Der Hauptstandort ist über eine 2MBit/s Standleitung angebunden. Die Aussenstandorte haben eine VPN Verbindung zum Hauptstandort mit unterschiedlichen Bandbreiten (64 kBit/s – 2 MBit/s).
In allen Aussenstandorten sind Server vorhanden, die für die Verteilung genutzt werden können. Die Anzahl der Computer in den Aussenstandorten liegt zwischen 10 und 100 pro Standort.

 
Umsetzung:
 
Updatemöglichkeiten der Software
Grundlagen zum Software Update Services
Vorraussetzungen zum Nutzen der Software Update Services
Installation der Software Update Services
Konfiguration der Software Update Services
Realisierung des Projektes
 
Probleme:
 
Aufgetretene Fehler und Probleme
 
Fazit:
 

Auswerung des Projektes


Updatemöglichkeiten der Software
 
Windows Update
 

Windows Update ist eine Funktion von Windows, mit der Sie das System auf dem neuesten Stand halten können. Mit Windows Update können Sie Aktualisierungen für die Betriebssysteme, Software und Gerätetreiber direkt von einem Webserver bei Microsoft aktualisieren. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates downloaden und so den Server und die Clientcomputer im Netzwerk besser schützen können. Dieser Updatedienst von Microsoft ist kostenlos.
Da sich die Viren und Würmer immer schneller nach bekanntwerden einer Sicherheitslücke verbreiten, ist es umso wichtiger, die Computer auf dem aktuellen Stand zu halten und gefundene Sicherheitslöcher sofort zu schliessen.
Zu den angebotenen Updates gehören z. B. Sicherheitspatches, wichtige Updates und wichtige Treiber.

Über die Funktion Windows Update wird der Computer "gescannt" und die nicht installierten Updates angezeigt
 
Windows-Betriebssystemaktualisierungen werden in folgende Kategorien unterteilt:
 
Wichtige Updates und Servicepacks

Sicherheitspatches und andere wichtige Aktualisierungen, um die Computer auf dem neusten Stand und die Netzwerke sicher zu halten.
Die aktuellsten Service Packs für Windows und Microsoft Internet Explorer sowie andere wichtige Aktualisierungen.

Windows XP

Nicht-kritische Updates, die die Funktionen von Windows XP erweitern, oder kleinere Fehler beheben

Treiberupdates

Updates für die installierte Hardware. Dort können die vom Betriebssystem mitgelieferten Treiber für die installierte Hardware aktualisiert werden.

 

Die Updates / Patche können von der Seite heruntergeladen werden und automatisch installiert werden. Dieser Vorgang des Aktualisieren muss manuell erfolgen.

 
 
Automatic Update
 
Ab Windows 2000 SP3 und Windows XP SP1 gibt es eine neue Funktion im Betriebssystem: Automatische Updates.
Automatische Updates ist ein Dienst der auf dem Computer installiert wird (WUAUSERV). Dieser Dienst kann wie folgt konfiguriert werden:
 

Image

 
Ist Automatische Updates aktiviert, kann ich eine der folgenden Optionen auswählen:
Vor dem Download von Updates benachrichtigen und vor deren Installation erneut benachtichtigen

Der Computer überprüft beim Windows Update Server, ob Updates vorhanden sind und fragt dann beim Benutzer nach, ob sie heruntergeladen werden sollen. Nach erfolgreichem Herunterladen fragt der Computer nach, ob sie installiert werden sollen.

Updates automatisch downloaden und über installierbare Updates benachrichtigen

Der Computer lädt die Updates im Hintergrund herunter und fragt nach erfolgreichem Herunterladen nach, ob sie installiert werden sollen.

Updates automatisch downloaden und laut angegebenem Zeitplan installieren

Der Computer lädt die Updates im Hintergrund vom Update Server herunter und installiert automatisch die Updates zum eingestellten Zeitpunkt

 
Auch bei dieser Variante des Aktualisierens verbindet sich jeder Client zum Internet und lädt die Updates herunter.
 
 
Software Update Services
 

Sie können Software Update Services zum Downloaden aller wichtigen Updates auf Server und Clients verwenden, sobald diese Updates auf der Windows Update-Website bereitgestellt sind.
Die Serverkomponente von Software Update Services wird auf einem Server innerhalb des Unternehmens installiert Dieser Server aktualisiert seine Daten für alle Betriebssysteme (Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003, sowie den Internet Explorer) vom Microsoft Update Server. Die Synchronisierung kann automatisch erfolgen, oder der Administrator kann sie manuell durchführen.
Durch die Synchronisierung mit der Windows Update-Website kann der interne Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, die Updatepakete herunterladen und speichern, bis der Administrator entscheidet, welche davon veröffentlicht werden sollen.
Der Administrator hat nun die Möglichkeit, die heruntergeladenen Patche zu testen und anschliessend zur Verteilung freizugeben.
Anschließend werden die Updates von allen Clients installiert, die zur Verwendung der  auf dem Server ausgeführten Software Update Services konfiguriert sind.
Die nötigen Einstellungen an den Clients, damit sie automatisch den SUS-Server nach Aktualisierungen fragen, können entweder per Gruppenrichtlinie erfolgen, oder sie werden händisch in die Registry eingetragen.
Der Client Computer wird nun (je nach Einstellung) den SUS-Server anstelle des Microsoft Server nach Updates fragen und nicht mehr eine Verbindung ins Internet aufbauen.

 

Grundlagen zum Software Update Services
 

Sie können Software Update Services zum automatisierten Downloaden aller wichtigen Updates auf Servern und Clients verwenden. Der Computer, der den Software Update Services Dienst ausführt lädt die Updates von Microsoft herunter, sobald diese verfügbar sind.

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Die Serverkomponente von Software Update Services wird auf einem Server innerhalb des Unternehmensfirewalls unter Windows 2000 Server,
Windows XP oder Windows Server 2003 ausgeführt. Wenn wichtige Updates für Windows verfügbar sind, kann der interne Server über einen Unternehmensdienst Inhalte mit der Windows Update-Website synchronisieren.
Die Synchronisierung kann automatisch erfolgen, oder der Administrator kann sie manuell durchführen.
Durch die Synchronisierung mit der Windows Update-Website kann der interne Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, die Updatepakete herunterladen und speichern, bis der Administrator entscheidet, welche davon veröffentlicht werden sollen. Anschließend werden die Updates von allen Clients installiert, die zur Verwendung der auf dem Server ausgeführten Software Update Services konfiguriert sind.
Sie können steuern, mit welchem Server die einzelnen Clientcomputer eine Verbindung herstellen, und Sie können planen, wann die einzelnen Clients die Installation aller wichtigen Updates durchführen. Dazu nutzen Sie entweder die Registrierung (manuelles Verfahren), oder Sie verwenden eine Gruppenrichtlinie des Active Directory®-Verzeichnisdienstes.
Server, auf denen die Software Update Services ausgeführt werden, können so konfiguriert werden, dass die Inhalte von der Windows Update-Website synchronisiert werden. Sie können diese Server auch zum Downloaden von Inhalten von einem manuell erstellten Verteilungspunkt für Inhalte Konfigurieren. Wenn auf Servern der zweiten Ebene die Software Update Services ausgeführt werden, können dort sowohl die Inhalte als auch die Liste der genehmigten Pakete synchronisiert werden. Mit dieser Methode können Sie die Updateverwaltung vereinfachen, indem Sie die Verwaltungsvorgänge von zentraler Stelle aus durchführen.

Sie können Updates schrittweise bereitstellen, indem Sie mehrere Server mit ausgeführten Software Update Services verwenden. Sie können einen Server im Testlabor einrichten, auf dem die Updates zuerst nur für die Clientcomputer des Labors veröffentlicht werden. Wenn die Updates auf diesen Computern ordnungsgemäß installiert wurden, können Sie die anderen Server mit ausgeführten Software Update Services so konfigurieren, dass dort die Updates für den Rest der Organisation veröffentlicht werden. Mit dieser Methode können Sie sicherstellen, dass die Änderungen durch die Updates nicht zu Schäden an der Standard-Desktopbetriebsumgebung führen.

 
Funktion vom Software Update Service
 

Der Verwendungsprozess für die Software Update Services betrifft sowohl die Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, als auch die Clientcomputer im Netzwerk. Wenn beide Seiten entsprechend konfiguriert sind, kann der Administrator die Updatepakete überprüfen und für die Installation genehmigen.

 
Aktionen am Server:
1. Der Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, führt mithilfe von Windows Update eine geplante Synchronisierung aus und empfängt neue Updatepakete.

2. Der Systemadministrator überprüft die neuen Pakete und bestimmt, ob sie getestet werden müssen.

     a. Wenn dies der Fall ist, gibt der Administrator die neuen Pakete zum Testen weiter.
     b. Wenn kein Test erforderlich ist, fährt der Administrator mit Schritt 3 fort.
 

3. Der Administrator genehmigt die neuen Updatepakete.

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Aktionen am Client:
1. Das Feature Automatische Updates auf den Clientcomputern überprüft täglich, ob auf dem Server mit den ausgeführten Software Update Services neue genehmigte Updatepakete veröffentlicht sind. Wenn dies der Fall ist, werden sie entweder von dem Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, oder von der Windows Update-Website gedownloadet.

2. Zur geplanten Aktualisierungszeit wird von den Software Update Services geprüft, ob der Administrator angemeldet ist.
   a. Wenn er angemeldet ist, wird auf dem Desktop eine Statussprechblase angezeigt, und der Administrator entscheidet, ob die Installation zurückgestellt oder ausgeführt wird.
   b. Wenn der Administrator nicht angemeldet ist, wird Schritt 6 ausgeführt.


3. Der geplante Installationsjob wird gestartet, und Automatische Updates installiert die neuen oder geänderten Pakete.

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Protokolle für Software Update Services

Alle 22 Stunden fragen die Clientcomputer mittels "Automatische Updates" den SUS-Server, ob neue freigegebene Updates zur verfügung stehen. Wenn neue Updates verfügbar sind, beginnen die Clients mit dem Download der Patche vom SUS-Server.
Der Download der Patche vom SUS-Server erfolgt mittels des Dienstes "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst" (BITS=Background Intelligent Transfer Service) statt. Dieser Dienst steuert die Geschwindigkeit des Herunterladens anhand der verfügbaren Bandbreite im Netzwerk.

 

Vorraussetzungen zum Nutzen der Software Update Sevices
 

Sie können Software Update Services zum automatisierten Downloaden aller wichtigen Updates auf Servern und Clients verwenden. Der Computer, den den Software Update Services Dienst ausführt lädt die Updates von Microsoft herunter, sobald diese verfügbar sind.

 
SUS besteht aus einer Server- und einer Clientkomponente. Die Serverkomponente wird auf einen Windows Server 2000 oder einem Windows Server 2003 installiert.
Vorraussetzungen für den Server:
  • Pentium III 700 MHz oder höher
  • 512 MB RAM
  • 6 GB Festplattenspeicherplatz für Setupdateien und heruntergeladene Patche
  • Windows 2000 Server SP2 oder höher, oder Windows Server 2003
  • IIS 5.0 oder höher (muss evtl bei Server 2003 explizit installiert werden)
  • Internet Explorer 6.0 oder höher
  • SUS muss auf einer NTFS Partition installiert werden
 

Der Client muss Windows 2000 Professional (SP3 oder höher) oder Windows XP (SP1 oder höher) ausführen. Ausserdem muss Automatische Updates konfiguriert werden.

Die Konfiguration von Automatische Updates kann per Gruppenrichtlinie vom Active Directory erfolgen oder aber kann bei einer Arbeitsgruppe auch von Hand in die Registry des Clients eingetragen werden.

 

Installation der Software Update Sevices
 

Sie können Software Update Services von der Microsoft Webseite kostenlos herunterladen. Die momentan aktuelle Version ist SUS 1.0 SP1. Der Link zu Informationen (in Englisch) bei Microsoft lautet: http://www.microsoft.com/windowsserversystem/sus/default.mspx

Dort kann auch die Installationsdatei (SUS10SP1.exe) heruntergeladen werden.

Bevor die Installation beginnen kann, muss am Server u.U. der IIS (Internet Informationsdienste) installiert werden.

 
Mit einem Doppelklick auf die EXE-Datei startet die Installation:

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Nun auf "next" klicken, um die Installation zu beginnen

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Jetzt muss dem Lizenzvertrag zugestimmt werden, damit es weiter gehen kann

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Es gibt 2 Methoden, um SUS zu installierten: Typisch und Benutzerdefiniert. Ich habe in dieser Installation Benutzerdefiniert gewählt, um die verschiedenen Optionen zu zeigen

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Die erste Einstellung legt fest, wo der SUS seine Dateien abspeichert. Die zweite Option (Update Storage) definiert, ob der SUS Server die heruntergeladenen Updates lokal abspeichert, oder ob der SUS Server Client Anfragen zum Microsoft Update Server weiterleitet.

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Nun erfolgt die Auswahl der Sprache(n), für die die Updates heruntergeladen werden sollen

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Hier ist die Liste der verfügbaren Sprachen

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Hier wird festgelegt, ob aktualisierte Updates automatisch freigegeben werden sollen

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Nun startet die Installation (EXCHANGE) ist in diesem Fall der Computername des "Testsystems" auf dem SUS installiert ist.

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Geschafft!

 

Konfiguration der Software Update Services
 
Die Konfiguration der Software Update Services erfolgt wahlweise über die Administrativen Tools direkt am Server, oder mittels Internet Explorer von einem beliebigen Computer im Netzwerk. Der Zugriff erfolgt über http://<Servername>/SUSAdmin.

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Mittels Synchronize server wird das Synchronisieren festgelegt:

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Mit Synchronize now wird eine sofortige Synchronisation veranlasse. Mit Synchronization Schedule kann das Synchronisieren zeitlich gesteuert erfolgen:

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Mit Approve Updates werden die Updates und Patche zur Verteilung freigegeben:

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View Synchronization Log gibt eine Übersicht über die letzten Aktualisierungen des SUS-Servers:

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View Approval Log gibt eine Übersicht über die freigegeben Updates und Patches

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Set Option: Hier wird die Konfiguration des SUS-Servers definiert:
Image 
Select a proxy server Configuration:

  • Hier werden die Einstellungen definiert, mit denen der SUS-Server Zugang zum Internet erhält.
     

Specify the name your clients use to locate this update server:

  • Definiert den Namen (oder IP Adresse) mit dem die Clients den SUS-Server kontaktieren.
     

Select which server to synchronize content from:

  • Hier wird festgelegt, ob der SUS-Server die Daten direkt von Microsoft herunterlädt, oder einen "übergeordneten" SUS-Server kontaktiert.
     

Select how you want to handle new version of previously approved updates:

  • Hier wird festgelegt, ob aktualisierte Updates automatisch freigegeben werden, oder nicht

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 Select where you want to store updates:

  • Hier wird festgelegt, ob die Updates und Patches lokal auf dem SUS-Server gespeichert werden, oder ob Client Computer an den Windows Update Server weitergeleitet werden.
  • Es können auch die Sprachen ausgewählt werden, die von SUS-Server heruntergeladen werden und für die Clients zur Verfügung gestellt werden.
 
Monitor Server gibt eine Übersicht über die verfügbaren Updates und Patche

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Realisierung des Projektes
 
In dem Projekt mussten Client Computer in insgesamt 13 Standorten mit Updates und Patchen versorgt werden. Diese Standorte waren teilweise über langsame WAN Anbindungen miteinander verbunden. Die Administratoren im Hauptstandort hatten die Aufgabe, die Patche zu testen, und für das gesamte Unternehmen freizugeben.
Die Struktur der SUS-Server sah wie folgt aus:
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Der Main-SUS Server ist der einzige SUS-Server, der den Update Server bei Microsoft kontaktiert. Der TESTSUS ist ein zusätzlicher SUS-Server, der für das Testen der Patche verwendet wird. Auf diesem Server, der sich mit dem Main-SUS synchronisiert, werden die Patche manuell freigegeben.
Alle anderen SUS-Server in den zusätzlichen Standorten synchronisieren sich beim Main-SUS und laden dort zusätzlich die Informationen über freigegebene Patche herunter.
 

Die Konfiguration der Client-Computer erfolgte mittels Gruppenrichtlinien, in denen die Einstellung für "Automatische Updates" konfiguriert wurden. Hierzu wurden Standort-Gruppenrichtlinien verwendet, damit Laptop-Benutzer, die zwischen den Standorten pendeln automatisch den "lokalen" SUS-Server zugewiesen bekamen.

In der Standort-Gruppenrichtlinie wurden folgende Einstellungen vorgenommen:
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Mittels "Active Directory Benutzer und Computer" können Gruppenrichtlinien definiert werden. (evtl. muss noch die administrative Vorlage (adm) geladen werden, damit die Optionen verfügbar sind. Die Einstellungen werden in der Computer Configuration vorgenommen.

 

 

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Configure Automatic Updates:
Hier wird definiert, wie sich der Client verhält. In diesem Beispiel (Option 4) lädt der Client die Updates automatisch herunter und installiert sie zum eingestellten Zeitpunkt. Die Installation erfolg (0) Jeden Tag um 05:00 Uhr
Sind die Computer zum eingestellten Zeitpunkt eingeschaltet, beginnen sie um 05:00 Uhr mit der Installation. 

 

 
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Specify intranet Microsoft update services location:
Diese Einstellung definiert, wie der SUS Server kontaktiert werden soll. Man kann zwischen dem Server für Update und dem Server für Statistiken (Logging) trennen.

 

 
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Reschedule Automatic Updates scheduled installations:
Der Wert 1 bei Wait after system startup gibt an, dass der Client 1 Minute nach Starten des Clients und überschreiten des Installationszeitpunktes mit der Installation beginnt.
Bsp.: Ein Computer wird um 08:00 eingeschaltet. Am Vortag hat er bereit Updates vom SUS heruntergeladen und hätte um 05:00 Uhr installieren sollen (er war aber ausgeschaltet). Jetzt startet der Computer 1 Minute, nachdem er gestartet wurde mit der Installation. 

 

 
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No auto-restart for scheduled Automatic Updates installations:
Hier wird definiert, dass der Computer nach der Installation nicht automatisch neu startet, sofern ein Benutzer angemeldet ist. Ist niemand angemeldet, bootet der Computer selbstständig.
Nach der Installation der Patche werden die Benutzer ggfs. aufgefordert den Computer neu zu starten:

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Ist der angemeldete Benutzer nicht Mitglied der Gruppe der lokalen Administratoren hat er keine Möglichkeit das Fenster wegzuklicken. (Die Information, dass der Computer in 5 Minuten neu startet beruht auf einer anderen Gruppenrichtlinie, die zu Testzwecken eingerichtet wurde)
 
Testen der Patche:
 

Es wurden verschiedene Testcomputer ausgewählt, die die heruntergeladenen Patche testen sollten. Dazu wurde auf diesen Rechner eine HOSTS-Datei editiert. Diese Datei liegt im Ordner %Windir%\system32\driver\etc. Sie beinhaltet Hostnamen und IP Adressen. Der normale Weg, den SUS-Server zu finden ist mittels eines DNS-Servers. Gibt es jedoch Einträge in der Hosts-Datei werden diese benutzt und keine DNS-Server Anfrage gestartet. Ich habe dann auf den Clients folgenen Eintrag gemacht: "<IP Adresse des Test SUS> Site1-SUS". Auf dem Test-SUS wurde alle gewünschten Patche manuell freigegeben und wurden dann von den Test-Clients heruntergeladen und installiert.

 

Aufgetretene Fehler und Probleme
 
* Nach Installation des SUS-Servers war eine Verbindung zu Outlook Web Access nicht mehr möglich. Es gab einen Server in einem Standort, auf dem Microsoft Exchange installiert war und auf dem der SUS-Server installiert werden sollte. Bei der Installation des SUS-Servers wird auch das IISLockDown Tools ausgeführt. Dieses Tool deaktiviert Funktionen die für OWA aktiviert sein müssen.

Mittels des IIS-LockDown-Tools kann ein Roll-back durchgeführt werden, oder aber die entsprechenden Funktionen wieder aktiviert werden.

TippFehler

* Einige Clients hatten Probleme die Gruppenrichtlinien anzuwenden. Bei den meisten half es ein "GPUpdate /force" (Windows XP) oder ein "Secedit /refreshpolicy machine_policy /enforce" (Windows 2000) auszuführen. Damit wurden die Gruppenrichtlinien angewendet und die Daten in die lokale Registrierung eingetragen.

Alternativ wurden die Registry-Werte bei Computern, die nicht in der Domäne waren, per Hand eingetragen. Es konnte auf diesem Weg auch Computer, die nicht in der Domäne waren upgedated werden.

* Es gab Computer (Windows 2000) auf denen die Option "Automatische Updates" nicht verfügbar war.

Dies waren Maschinen mit Service Pack 2. Vorraussetzung zum Verwenden des SUS Server ist Service Pack 3. Auf diesen Computern wurde Service Pack 3 installiert und sie konnten dann den SUS-Server benutzen.

* Manche Clients schienen den SUS-Server nicht anzusprechen. Obwohl Patche fehlten, machten die Clients keine Anstalten, diese herunterzuladen.

In der Registrierung des Computers gibt es einen Wert AUSTATE, der angibt was der Computer gerade "macht". Dieser Wert liegt unter HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update\

Er kann folgende Werte haben:

0 Initial 24 hour timeout (the AU wizard does not run until 24 hours after it first detects an Internet connection)
1 Waiting for user to run AU wizard
2 Detect pending
3 Download pending (waiting for user to accept pre-download prompt)
4 Download in progress
5 Install pending
6 Install complete
7 Disabled (Adoptions will also be set to a value of 0x1)
8

Reboot pending (updates that require a reboot were installed but the reboot was declined – AU will not do anything until the reboot occurs and this value is cleared)

 
Fazit des Projektes
 
Die Software Update Services sind hervorragend geeignet, um Sicherheitsupdates und Patche und Client Computer und Server automatisiert zu verteilen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolute Spitze (da kostenlos!).
Selbst in größeren Umgebungen kann er problemlos verwendet werden.
Alternativ (kostenpflichtig) kann auch der Systems Management Server (SMS) von Microsoft verwendet werden. Dieser bietet aber auch noch weitere Funktionen
 
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Zertifizierung

Ich habe folgende Zertifizierungen erworben:

                                   
Certified Information
Systems Security
Professional
    
Certified Ethical
Hacker
                                    
 

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CompTIA Security+
Certified Professional
 
CompTIA A+
Certified Professional
 
CompTIA N+
Certified Professional

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 Microsoft® Certified
Professional
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft® Certified
 Desktop Support
Technician

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 Microsoft® Certified
Systems Administrator
Security
 
Microsoft® Certified
Systems Administrator
Messaging
 
Microsoft® Certified
Systems Administrator

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Microsoft® Certified
Systems Engineer
Microsoft® Certified
Systems Engineer
Security
 
Microsoft® Certified
Systems Engineer
Messaging 

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Microsoft® Certified
Database Administrator
 
Microsoft® Certified
IT Professional
Database Administrator
 
Microsoft® Certified
Trainer

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Microsoft® Certified
Application Specialist

 
Microsoft® Small
Business Specialist 

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ein paar Zertifikate
 
 

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Certified Information
Security Systems
Professional

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CompTIA Security+
Certified Professional

CompTIA A+
Certified Professional

CompTIA Network+
Certified Professional

 
 
             

Microsoft Certified Professional

 

Microsoft Certified Technology Specialist

 

Microsoft Certified Technology Specialist

 

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Microsoft® Certified Professional
 
Microsoft® Certified Technology Specialist
 
Microsoft® Certified Technology Specialist
SQL Server 2005
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Windows Vista: Configuration
             

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Microsoft® Certified Technology Specialist
Windows OEM
Preinstalltion Kit Tools
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Exchange
2007: Configuration
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Business Desktop
Deployment with the BDD
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Windows Mobile
5.0: Configuration
             

Image

 
 
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Windows Server 2003,
Hosting, Configuration
and Management
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2006, Configuration
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Windows Server 2008 Network Infrastructure: Configuration
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Windows Server 2008 Applications Infrastructure: Configuration
(Charter Member)
             
 
 
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Windows Server 2008 Active Directory: Configuration
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Windows SharePoint Services 3.0: Configuration
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Office SharePoint Server 2007: Configuration
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Connected Home Integrator
             

 

 

 

 

Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Forefront Client and Server – Configuration
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Office Communications Server 2007, Configuration
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Windows Server Virtualization, Configuration
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft Desktop Optimization Pack, Configuring
(Charter Member)
             

 

 
 

Microsoft Certified Desktop Support Technician

Microsoft® Certified
Technology Specialist
System Center Virtual Machine Manager 2008, Configuration
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft System Center Operations Manager, Configuration
 
Microsoft® Certified
Technology Specialist
Microsoft System Center Configuration Manager, Configuration
 
Microsoft® Certified
Desktop
Support Technician
             

Microsoft Certified Systems Administrator

 

Microsoft Certified Systems Administrator

 

Microsoft Certified Systems Administrator Security

 

Microsoft Certified Systems Administrator Security

Microsoft® Certified
Systems Administrator
on Microsoft
Windows 2000
 
Microsoft® Certified
Systems Administrator
on Microsoft
Windows 2003
(Early Achiever)
 
Microsoft® Certified
Systems Administrator
Security
on Microsoft
Windows 2000
 
Microsoft® Certified
Systems Administrator
Security
on Microsoft
Windows 2003
             

Microsoft Certified Systems Administrator Messaging

 

Microsoft Certified Systems Administrator Security

 

Microsoft Certified Systems Engineer

 

Microsoft Certified Systems Engineer

Microsoft® Certified
Systems Administrator
Messaging
on Microsoft
Windows 2000
 
Microsoft® Certified
Systems Administrator
Messaging
on Microsoft
Windows 2003
 
Microsoft® Certified
Systems Engineer
 
Microsoft® Certified
Systems Engineer
on Microsoft
Windows 2003
(Early Achiever)
             

Microsoft Certified Systems Engineer Messaging

 

Microsoft Certified Systems Engineer Messaging

 

Microsoft Certified Systems Engineer Security

 

Microsoft Certified Systems Engineer Security

Microsoft® Certified
Systems Engineer
Messaging
on Microsoft
Windows 2000
 
 
Microsoft® Certified
Systems Engineer
Messaging
on Microsoft
Windows 2003
 
Microsoft® Certified
Systems Engineer
Security
on Microsoft
Windows 2000
 
Microsoft® Certified
Systems Engineer
Security
on Microsoft
Windows 2003
             

Microsoft Certified Database Administrator

 

Microsoft Certified IT Professional

 

Image

 

Image

Microsoft® Certified
Database
Administrator
 
Microsoft® Certified
IT Professional
 
Microsoft® Certified
IT Professional
Database Administrator
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
IT Professional
Enterprise Desktop
Support
             

Image

 

Image

 

MCITP: Enterprise Admin

 

MCITP Server Admin

Microsoft® Certified
IT Professional
Consumer Desktop
Support
 
Microsoft® Certified
IT Professional
Enterprise Messaging
Administrator
 
Microsoft® Certified
IT Professional
Enterprise Administrator
(Charter Member)
 
Microsoft® Certified
IT Professional
Server Administrator
(Charter Member)
             

Microsoft Certified Trainer

 

Microsoft Certified Trainer

 

Microsoft Certified Trainer

 

Microsoft Certified Trainer

Microsoft® Certified
Trainer 2002
 
Microsoft® Certified
Trainer 2003
 
Microsoft® Certified
Trainer 2004
 
Microsoft® Certified
Trainer 2005
             

Microsoft Certified Trainer

 
Image
 
   
Microsoft® Certified
Trainer 2006
 

Microsoft® Certified
Trainer 2007

 

Microsoft® Certified
Trainer 2008

   
             
Kategorien
Grundlagen FAQ

Geschwindingkeit der Amerikanischen T-Leitungen

Geschwindigkeit der Amerikanischen Internet-Anbindungen:
T1  1,544 Mbps 
T1C  3,152 Mbps 
T2  6,312 Mbps 
T3 44,736 Mbps 
T4  274,760 Mbps 
Die ganzen Verbindungen gibt es auch als "fraktional" T1 (also Teile einer T1)