| Projekt: |
| Patchmanagement mit Microsoft Software Update Services |
| Projektziel: |
|
Automatisierte Verwaltung von kritischen Sicherheitsupdates, die von Microsoft bereitgestellt werden. Dies soll nach Möglichkeit ohne Eingriff des Benutzers vollautomatisch erfolgen. Der administrative Aufwand soll dabei so gering wie möglich sein. Die Verteilung der Sicherheitsupdates soll in allen vorhandenen Standorten zu bestimmten Zeiten erfolgen und ein Eingriff der Administratoren vor Ort soll vermieden werden. |
| Vorraussetzungen: |
|
Die Anschaffung neuer Hardware soll wenn möglich vermieden werden. |
| Rahmenbedingungen: |
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Der Hauptstandort ist über eine 2MBit/s Standleitung angebunden. Die Aussenstandorte haben eine VPN Verbindung zum Hauptstandort mit unterschiedlichen Bandbreiten (64 kBit/s – 2 MBit/s). |
| Umsetzung: |
| Updatemöglichkeiten der Software |
| Grundlagen zum Software Update Services |
| Vorraussetzungen zum Nutzen der Software Update Services |
| Installation der Software Update Services |
| Konfiguration der Software Update Services |
| Realisierung des Projektes |
| Probleme: |
| Aufgetretene Fehler und Probleme |
| Fazit: |
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| Installation der Software Update Sevices |
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Sie können Software Update Services von der Microsoft Webseite kostenlos herunterladen. Die momentan aktuelle Version ist SUS 1.0 SP1. Der Link zu Informationen (in Englisch) bei Microsoft lautet: http://www.microsoft.com/windowsserversystem/sus/default.mspx |
| Dort kann auch die Installationsdatei (SUS10SP1.exe) heruntergeladen werden.
Bevor die Installation beginnen kann, muss am Server u.U. der IIS (Internet Informationsdienste) installiert werden. |
| Mit einem Doppelklick auf die EXE-Datei startet die Installation: |
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| Nun auf "next" klicken, um die Installation zu beginnen |
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| Jetzt muss dem Lizenzvertrag zugestimmt werden, damit es weiter gehen kann |
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| Es gibt 2 Methoden, um SUS zu installierten: Typisch und Benutzerdefiniert. Ich habe in dieser Installation Benutzerdefiniert gewählt, um die verschiedenen Optionen zu zeigen |
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| Die erste Einstellung legt fest, wo der SUS seine Dateien abspeichert. Die zweite Option (Update Storage) definiert, ob der SUS Server die heruntergeladenen Updates lokal abspeichert, oder ob der SUS Server Client Anfragen zum Microsoft Update Server weiterleitet. |
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| Nun erfolgt die Auswahl der Sprache(n), für die die Updates heruntergeladen werden sollen |
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| Hier ist die Liste der verfügbaren Sprachen |
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| Hier wird festgelegt, ob aktualisierte Updates automatisch freigegeben werden sollen |
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| Nun startet die Installation (EXCHANGE) ist in diesem Fall der Computername des "Testsystems" auf dem SUS installiert ist. |
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Geschafft!
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| Konfiguration der Software Update Services | |
| Die Konfiguration der Software Update Services erfolgt wahlweise über die Administrativen Tools direkt am Server, oder mittels Internet Explorer von einem beliebigen Computer im Netzwerk. Der Zugriff erfolgt über http://<Servername>/SUSAdmin. | |
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| Mittels Synchronize server wird das Synchronisieren festgelegt: | |
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Mit Synchronize now wird eine sofortige Synchronisation veranlasse. Mit Synchronization Schedule kann das Synchronisieren zeitlich gesteuert erfolgen: |
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| Mit Approve Updates werden die Updates und Patche zur Verteilung freigegeben: | |
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| View Synchronization Log gibt eine Übersicht über die letzten Aktualisierungen des SUS-Servers: | |
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| View Approval Log gibt eine Übersicht über die freigegeben Updates und Patches | |
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| Set Option: Hier wird die Konfiguration des SUS-Servers definiert: | |
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Select a proxy server Configuration:
Specify the name your clients use to locate this update server:
Select which server to synchronize content from:
Select how you want to handle new version of previously approved updates:
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Select where you want to store updates:
|
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| Monitor Server gibt eine Übersicht über die verfügbaren Updates und Patche | |
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| Fazit des Projektes |
| Die Software Update Services sind hervorragend geeignet, um Sicherheitsupdates und Patche and Client Computer und Server automatisiert zu verteilen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolute Spitze (da kostenlos!). Selbst in größeren Umgebungen kann er problemlos verwendet werden. |
| Alternativ (kostenpflichtig) kann auch der Systems Management Server (SMS) von Microsoft verwendet werden. Dieser bietet aber auch noch weitere Funktionen |
| Projekt: |
| Implementieren einer eMail / Internetlösung für einen lokalen Energieversorger in NRW Schulung der Mitarbeiter |
| Projektziel: |
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Ziel war es, den Mitarbeitern des Energieversorgers eine eMail Lösung zur Verfügung zu stellen, sowie einen geschützten Internetzugang zu realisieren. |
| Vorraussetzungen: |
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Die Serverbetriebssysteme waren NT 4.0 Server SP6 und die Clientbetriebssysteme Windows NT 4.0 SP6 |
| Rahmenbedingungen: |
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Im Rahmen von Vorgesprächen wurde ein Angebot erstellt, dass folgende Komponenten enthielt: |
| Umsetzung: |
| Grundlagen zu Tobit David |
| Realisierung des Projektes |
| Probleme: |
| Aufgetretene Fehler und Probleme |
| Fazit: |
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| Links: |
| Tobit Software Watchguard |
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| Grundlagen zu Tobit David | |||
|
Tobit David ist eine Unified Messaging Lösung der Firma Tobit aus Ahaus. |
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|
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| Ausserdem bietet David die Möglichkeit X-Media (Cross-Media) einzusetzen. Dies bedeutet, dass z.B. eine eingehende eMail als Fax weitergeleitet werden kann, oder eine Alarmmeldung, die als eMail mit einem bestimmten Betreff eingeht automatisch als SMS versendet wird. | |||
| Zielgruppe von David sind Unternehmen, die Ihre eMail- und Faxkommunikation sowie ihren Anrufbeantworter in einem System unterbringen möchten | |||
| Die Software | |||
| Die Kommandozentrale: Das Tobit InfoCenter Die Software bietet folgende Funktionen:
Client für FaxWare, MailWare, David und David Professional
Darstellung aller Nachrichtentypen
Vorschaufenster
Umfassende Statusinformation zu jeder Nachricht
Automatisches Pop-up bei neuer Nachricht durch InfoCenter Notifier
Individuell einstellbar für jeden Benutzer
|
|
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| Die Faxlösung umfasst folgende Features: | |||
![]() |
|
||
| Folgende eMail Funktionen stehen zur Verfügung: | |||
§
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|
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| Realisierung des Projektes |
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Die Hardware wurde wie folgt installiert: |
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| Der Front-end Mailserver fungiert als ausgehender Mail-Relay-Server. Er leitet alle eMails, die vom Back-end Server per SMTP Protokoll gesendet werden an die entsprechenden Empfänger weiter. Alle eingehenden Mail speichert er lokal in einem Postfach ab, welches vom Back-end Server per POP3 mit Authentifizierung im Minutentakt abholt wird. |
| Der Back-end Server ist auf folgende Art und Weise an die Telefonanlage angeschlossen. |
![]() |
| Es wird ein dBoard 4 von Tobit verwendet (4 x B-Kanal). Es ist möglich,die 4 Ports unterschiedlich zu konfigurieren (2 Ports für Fax, 1 Port für Anrufbeantworter und 1 Port für SMS) |
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| Aufgetretene Probleme und Fehler |
|
* Es sollte eine für den Benutzer einfache und verständliche Archivstruktur (Ordnerstruktur) geschaffen werden, die jedoch vom Benutzer nicht verändert werden sollte. Dies lässt sich mit Tobit David nicht so einfach realisieren. Die Struktur von David wird mittels einer Datei Tobit.ini konfiguriert, die im Windows-Verzeichnis auf dem Client liegt. Dort wird definiert, welches der Startordner ist und u.a. auch, wie der Bildschirm aussieht und wie z.B. die Rufnummer des Telefons lautet. Die Realisierung sah dann so aus, dass wir die ini-Datei benutzerspezifisch angepasst haben und per Skript bei der Anmeldung auf den Client kopiert haben. |
| * Die Internet-Anbindung war anfangs ohne Funktion. Es stellte sich heraus, dass auf dem Router des Internet Service Providers ein Routing-Eintrag fehlte. Es war so nicht möglich den Front-end Server im Perimeter-Netzwerk zu erreichen.
Der Fehler wurde vom ISP behoben |
|
* Die Watchguard Firewall war so eingestellt, dass alle Dateianhänge geblockt wurden. Es erwies sich allerdings als nicht praktikabel, da Kunden sehr wohl Dateianhänger per eMail an das Unternehmen schicken mussten. Wir entschlossen uns zu einer "Positiv-Liste", was bedeutet, dass alle gewünschten Dateianhänge explizit anhand ihres "Application-Types" erlaubt werden musste. Die gewünschten Dateianhänge wurden nach Erkennen in die Firewall manuell eingetragen |
|
* Es fiel auf, dass die Archivbereinigung (Löschen des Papierkorbes) nicht funktionierte. Eine Recherche ergab, dass Dateien am Server auf "Nur-lesen" gesetzt worden waren. (Dies war geschehen, damit die Benutzer nichts an der Archivstruktur (Ordnerstruktur) ändern konnten. Dadurch war es aber dem Server nicht mehr möglich, seine Archive zu Bereinigen Das Problem wurde gelöst indem der Server vor der Archivbereiningung per Skript das "nur-Lese" Attribut entfernt hat und nach der Archivbereinigung wieder gesetzt hat |
Prüfungen
Abgelegte Prüfungen
| Exam ID | Description | Date Completed |
| 134 | Pre-Installing Microsoft Products and Technologies | May 03, 2007 |
| 138 | Planning and Building a Messaging and Collaboration Solution using Microsoft® Office System Products and Live Communications Server | May 14, 2009 |
| 139 | Deploying Microsoft® Office Desktops | Apr 28, 2009 |
| 158 | TS: Forefront Identity Manager, Configuring | Feb 25, 2012 |
| 169 | TS: Windows Small Business Server 2011, Configuration | Sep 12, 2012 |
| 210 | Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Windows® 2000 Professional | Mar 09, 2001 |
| 214 | Implementing and Managing Security in a Windows 2000 Network Infrastructure | Jun 18, 2003 |
| 215 | Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Windows® 2000 Server | Feb 20, 2001 |
| 216 | Implementing and Administering a Microsoft® Windows® 2000 Network Infrastructure | Sep 13, 2001 |
| 217 | Implementing and Administering a Microsoft® Windows® 2000 Directory Services Infrastructure | Aug 17, 2001 |
| 218 | Managing a Windows 2000 Network Environment | Dec 19, 2002 |
| 219 | Designing a Microsoft® Windows® 2000 Directory Services Infrastructure | Oct 04, 2001 |
| 220 | Designing Security for a Microsoft® Windows® 2000 Network | Feb 25, 2003 |
| 221 | Designing a Microsoft® Windows® 2000 Network Infrastructure | Sep 25, 2001 |
| 222 | Migrating from Microsoft® Windows NT® 4.0 to Microsoft® Windows® 2000 | Oct 23, 2001 |
| 224 | Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Exchange 2000 Server | Nov 12, 2003 |
| 225 | Designing and Deploying a Messaging Infrastructure with Microsoft® Exchange 2000 Server | Dec 18, 2003 |
| 227 | Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2000, Enterprise Edition | Jul 09, 2003 |
| 228 | Installing, Configuring, and Administering Microsoft® SQL Server™ 2000 Enterprise Edition | May 04, 2004 |
| 229 | Designing and Implementing Databases with Microsoft® SQL Server™ 2000 Enterprise Edition | Jun 29, 2004 |
| 236 | TS: Exchange Server 2007 Configuration | May 07, 2007 |
| 237 | Pro: Designing Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007 | Jul 20, 2007 |
| 238 | Pro: Deploying Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007 | Sep 21, 2007 |
| 270 | Installing, Configuring, and Administering Microsoft® Windows® XP Professional | Mar 31, 2003 |
| 271 | Supporting Users and Troubleshooting a Microsoft® Windows® XP Operating System | Nov 19, 2003 |
| 246 | Monitoring and Operating a Private Cloud with System Center 2012 | Sep 04, 2012 |
| 272 | Supporting Users and Troubleshooting Desktop Applications on a Microsoft® Windows® XP Operating System | Nov 20, 2003 |
| 282 | Designing, Deploying and Managing a Network Solution for the Small and Medium-sized Business | Sep 23, 2005 |
| 284 | Implementing and Managing Microsoft Exchange Server 2003 | Jun 08, 2005 |
| 285 | Designing a Microsoft Exchange Server 2003 Organization | Aug 12, 2005 |
| 290 | Managing and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Environment | Mar 01, 2007 |
| 291 | Implementing, Managing, and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Network Infrastructure | Jan 09, 2008 |
| 292 | Managing and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Environment for an MCSA Certified on Windows 2000 | Sep 02, 2003 |
| 293 | Planning and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Network Infrastructure | Jun 22, 2009 |
| 294 | Planning, Implementing, and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Active Directory Infrastructure | Apr 03, 2008 |
| 296 | Planning, Implementing, and Maintaining a Microsoft Windows Server 2003 Environment for an MCSE Certified on Windows 2000 | Oct 01, 2003 |
| 297 | Designing a Microsoft Windows Server 2003 Active Directory and Network Infrastructure | Nov 11, 2008 |
| 298 | Designing Security for a Microsoft Windows Server 2003 Network | Mar 10, 2004 |
| 299 | Implementing and Administering Security in a Microsoft Windows Server 2003 Network | Dec 03, 2003 |
| 341 | Core Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 | Dec 19, 2014 |
| 342 | Advanced Solutions of Microsoft Exchange 2013 | Dec 19, 2014 |
| 349 | Windows Operating System Fundamentals | Nov 26, 2011 |
| 350 | Implementing Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2004 | Aug 31, 2005 |
| 351 | TS: Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006, Configuring | Nov 11, 2007 |
| 365 | Server Administration Fundamentals | Dec 03, 2010 |
| 366 | Networking Fundamentals | Dec 03, 2010 |
| 367 | Security Fundamentals | Dec 03, 2010 |
| 400 | TS: Microsoft® System Center Operations Manager, Configuring | Oct 23, 2008 |
| 401 | TS: Microsoft® System Center Configuration Manager, Configuring | Dec 05, 2008 |
| 403 | TS: System Center Virtual Machine Manager 2008, Configuring | Oct 10, 2008 |
| 410 | Installing and Configuring Windows Server 2012 | Sep 26, 2014 |
| 411 | Administering Windows Server 2012 | Jul 25, 2012 |
| 413 | Designing and Implementing a Server Infrastructure | Nov 22, 2012 |
| 414 | Imlementing an Advanced Server Infrastructure | Dec 01, 2012 |
| 415 | Implementing a Desktop Infrastructure | Mar 09, 2013 |
| 416 | Implementing Desktop Application Environments | Mar 22, 2014 |
| 417 | Upgrading Your Skills to MCSA Windows Server 2012 | Oct 11, 2012 |
| 431 | TS: Microsoft® SQL Server™ 2005 – Implementation and Maintenance | Mar 24, 2006 |
| 443 |
PRO: Designing a Database Server Infrastructure by Using Microsoft® SQL Server™ 2005 |
May 24, 2006 |
| 444 | PRO: Optimizing and Maintaining a Database Administration Solution by Using Microsoft® SQL Server™ 2005 | Jun 07, 2006 |
| 453 | UPGRADE: Transition your MCITP Database Administrator Skills to MCITP Database Administrator 2008 | Mar 03, 2009 |
| 500 | TS: Microsoft® Windows Mobile® Designing, Implementing, and Managing | Sep 24, 2007 |
| 501 | TS: Hosting Microsoft Products Using Windows Server 2003 | Sep 28, 2007 |
| 533 | Implementing Microsoft Azure Infrastructure Solutions | Jan 29, 2015 |
| 557 | TS: Microsoft Forefront Client and Server, Configuring | Feb 11, 2008 |
| 579 | TS: Windows Mobile 6.5, Configuring | Nov 27, 2010 |
| 600 | Microsoft Windows Vista for the Business Worker | Jun 11, 2009 |
| 601 | Using Microsoft Office Word 2007 | Jun 11, 2009 |
| 602 | Using Microsoft Office Excel 2007 | Aug 06, 2009 |
| 603 | Using Microsoft Office Powerpoint 2007 | Jun 25, 2009 |
| 604 | Using Microsoft Office Outlook 2007 | May 09, 2009 |
| 605 | Using Microsoft Office Access 2007 | Dec 01, 2009 |
| 620 | TS: Configuring Microsoft Windows Vista Client | Feb 27, 2007 |
| 621 | Upgrading your MCDST Certification to MCITP Enterprise Support | Dec 22, 2006 |
| 622 | Pro: Microsoft Desktop Support – ENTERPRISE | Mar 29, 2007 |
| 623 | Installing, Maintaining, Supporting, and Troubleshooting Applications on the Windows Vista Client – Consumer | Jul 05, 2007 |
| 624 | TS: Deploying and Maintaining Windows Vista Client and 2007 Microsoft Office System Desktops | Jun 14, 2007 |
| 625 | Connected Home Integrator | Feb 02, 2008 |
| 630 | Microsoft Office SharePoint Server 2007, Configuring | Dec 20, 2007 |
| 631 | TS: Windows SharePoint Services 3.0, Configuring | Dec 13, 2007 |
| 638 | TS: Microsoft Office Communications Server 2007, Configuring | Feb 29, 2008 |
| 640 | TS:Windows Server 2008 Active Directory, Configuring | Jun 27, 2008 |
| 642 | TS:Windows Server 2008 Network Infrastructure, Configuring | May 30, 2008 |
| 643 | TS: Windows Server 2008 Applications Infrastructure, Configuring | Jun 13, 2008 |
| 646 | Pro: Windows Server 2008, Server Administrator | Jan 08, 2008 |
| 647 | Pro: Windows Server 2008, Enterprise Administrator | Jan 11, 2008 |
| 648 | TS: Upgrading your MCSA on Windows Server 2003 to Windows Server 2008, Technology Specialist | Jul 17, 2007 |
| 649 | TS: Upgrading Your MCSE on Windows Server 2003 to Windows Server 2008, Technology Specialist | Jul 17, 2007 |
| 652 | TS: Windows Server Virtualization, Configuration | Sep 12, 2008 |
| 653 | TS: Windows Small Business Server 2008, Configuring | Apr 28, 2009 |
| 654 | TS: Windows Essential Business Server 2008, Configuring | Jun 22, 2009 |
| 655 | TS: Windows Vista and Server Operating Systems, Pre-installing for OEMs | Aug 11, 2009 |
| 656 | TS: Microsoft Desktop Optimization Pack, Configuring | Oct 07, 2008 |
| 659 | TS: Windows Server 2008 R2, Server Virtualization | Nov 06, 2010 |
| 660 | TS: Windows Internals | Sep 04, 2009 |
| 662 | TS: Microsoft Exchange Server 2010, Configuring | Jan 14, 2010 |
| 663 | PRO: Deploying Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2010 | Mar 11, 2010 |
| 669 | TS: Windows Server 2008 R2, Desktop Virtualization | Jul 29, 2010 |
| 680 | TS: Windows 7, Configuring | May 05, 2009 |
| 681 | TS: Windows 7 and Office 2010, Deploying | Nov 27, 2010 |
| 682 | PRO: Upgrading to Windows 7 MCITP Enterprise Desktop Support Technician | Nov 29, 2010 |
| 683 | TS: Windows 7, Pre-Installing for OEMs | May 27, 2010 |
| 685 | PRO: Windows 7, Enterprise Desktop Support Technician | Jan 23, 2010 |
| 686 | PRO: Windows 7, Enterprise Desktop Administration | Nov 21, 2009 |
| 687 | Configuring Windows 8 | Sep 19, 2012 |
| 689 | Upgrading Your Skills to Windows 8 | Mar 02, 2013 |
| 693 | PRO: Windows Server 2008 R2, Virtualization Administrator | Aug 10, 2010 |
| 699 | Windows Server 2003, MCSA Security Specialization Skills Update | Dec 05, 2009 |
| 740 | Installation, Storage and Compute with Windows Server 2016 | Feb 04, 2017 |
| 741 | Networking with Windows Server 2016 | Sep 28, 2018 |
| 743 | Upgrading your Skills to MCSA: Windows Server 2016 | Mar 18, 2017 |
| 744 | Securing Windows Server 2016 | Apr 22, 2017 |
| 881 | Microsoft Word 2010 | Feb 11, 2012 |
| 882 | Microsoft Excel 2010 | Mar 03, 2012 |
| 883 | Microsoft PowerPoint 2010 | Feb 25, 2012 |
| 884 | Microsoft Outlook 2010 | Feb 25, 2012 |
| 885 | Microsoft Access 2010 | Jun 30, 2012 |
| 887 | Microsoft Word 2010 Expert | Jun 02, 2012 |
| 5021 | MCM: Windows Server 2008 R2, Directory: Lab | May 17, 2010 |
| 5022 | MCM: Windows Server 2008 R2, Directory: Week 1 | May 17, 2010 |
| 5023 | MCM: Windows Server 2008 R2, Directory: Week 2 | May 17, 2010 |
| AZ-900 | Microsoft Azure Fundamentals | Mar 23, 2019 |
Insgesamt seit 2001: 122
| Projekt: |
| Patchmanagement mit Microsoft Software Update Services |
| Projektziel: |
|
Automatisierte Verwaltung von kritischen Sicherheitsupdates, die von Microsoft bereitgestellt werden. Dies soll nach Möglichkeit ohne Eingriff des Benutzers vollautomatisch erfolgen. Der administrative Aufwand soll dabei so gering wie möglich sein. Die Verteilung der Sicherheitsupdates soll in allen vorhandenen Standorten zu bestimmten Zeiten erfolgen und ein Eingriff der Administratoren vor Ort soll vermieden werden. |
| Vorraussetzungen: |
|
Die Anschaffung neuer Hardware soll wenn möglich vermieden werden. |
| Rahmenbedingungen: |
|
Der Hauptstandort ist über eine 2MBit/s Standleitung angebunden. Die Aussenstandorte haben eine VPN Verbindung zum Hauptstandort mit unterschiedlichen Bandbreiten (64 kBit/s – 2 MBit/s). |
| Umsetzung: |
| Updatemöglichkeiten der Software |
| Grundlagen zum Software Update Services |
| Vorraussetzungen zum Nutzen der Software Update Services |
| Installation der Software Update Services |
| Konfiguration der Software Update Services |
| Realisierung des Projektes |
| Probleme: |
| Aufgetretene Fehler und Probleme |
| Fazit: |
|
|
| Updatemöglichkeiten der Software | |
| Windows Update | |
|
Windows Update ist eine Funktion von Windows, mit der Sie das System auf dem neuesten Stand halten können. Mit Windows Update können Sie Aktualisierungen für die Betriebssysteme, Software und Gerätetreiber direkt von einem Webserver bei Microsoft aktualisieren. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates downloaden und so den Server und die Clientcomputer im Netzwerk besser schützen können. Dieser Updatedienst von Microsoft ist kostenlos. |
|
| Über die Funktion Windows Update wird der Computer "gescannt" und die nicht installierten Updates angezeigt | |
| Windows-Betriebssystemaktualisierungen werden in folgende Kategorien unterteilt: | |
| Wichtige Updates und Servicepacks |
Sicherheitspatches und andere wichtige Aktualisierungen, um die Computer auf dem neusten Stand und die Netzwerke sicher zu halten. |
| Windows XP |
Nicht-kritische Updates, die die Funktionen von Windows XP erweitern, oder kleinere Fehler beheben |
| Treiberupdates |
Updates für die installierte Hardware. Dort können die vom Betriebssystem mitgelieferten Treiber für die installierte Hardware aktualisiert werden. |
|
Die Updates / Patche können von der Seite heruntergeladen werden und automatisch installiert werden. Dieser Vorgang des Aktualisieren muss manuell erfolgen. |
|
| Automatic Update | |
| Ab Windows 2000 SP3 und Windows XP SP1 gibt es eine neue Funktion im Betriebssystem: Automatische Updates. | |
| Automatische Updates ist ein Dienst der auf dem Computer installiert wird (WUAUSERV). Dieser Dienst kann wie folgt konfiguriert werden: | |
|
|
|
| Ist Automatische Updates aktiviert, kann ich eine der folgenden Optionen auswählen: | |
| Vor dem Download von Updates benachrichtigen und vor deren Installation erneut benachtichtigen |
Der Computer überprüft beim Windows Update Server, ob Updates vorhanden sind und fragt dann beim Benutzer nach, ob sie heruntergeladen werden sollen. Nach erfolgreichem Herunterladen fragt der Computer nach, ob sie installiert werden sollen. |
| Updates automatisch downloaden und über installierbare Updates benachrichtigen |
Der Computer lädt die Updates im Hintergrund herunter und fragt nach erfolgreichem Herunterladen nach, ob sie installiert werden sollen. |
| Updates automatisch downloaden und laut angegebenem Zeitplan installieren |
Der Computer lädt die Updates im Hintergrund vom Update Server herunter und installiert automatisch die Updates zum eingestellten Zeitpunkt |
| Auch bei dieser Variante des Aktualisierens verbindet sich jeder Client zum Internet und lädt die Updates herunter. | |
| Software Update Services | |
|
Sie können Software Update Services zum Downloaden aller wichtigen Updates auf Server und Clients verwenden, sobald diese Updates auf der Windows Update-Website bereitgestellt sind. |
|
| Grundlagen zum Software Update Services | |
|
Sie können Software Update Services zum automatisierten Downloaden aller wichtigen Updates auf Servern und Clients verwenden. Der Computer, der den Software Update Services Dienst ausführt lädt die Updates von Microsoft herunter, sobald diese verfügbar sind. |
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|
|
Die Serverkomponente von Software Update Services wird auf einem Server innerhalb des Unternehmensfirewalls unter Windows 2000 Server, |
|
|
Sie können Updates schrittweise bereitstellen, indem Sie mehrere Server mit ausgeführten Software Update Services verwenden. Sie können einen Server im Testlabor einrichten, auf dem die Updates zuerst nur für die Clientcomputer des Labors veröffentlicht werden. Wenn die Updates auf diesen Computern ordnungsgemäß installiert wurden, können Sie die anderen Server mit ausgeführten Software Update Services so konfigurieren, dass dort die Updates für den Rest der Organisation veröffentlicht werden. Mit dieser Methode können Sie sicherstellen, dass die Änderungen durch die Updates nicht zu Schäden an der Standard-Desktopbetriebsumgebung führen. |
|
| Funktion vom Software Update Service | |
|
Der Verwendungsprozess für die Software Update Services betrifft sowohl die Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, als auch die Clientcomputer im Netzwerk. Wenn beide Seiten entsprechend konfiguriert sind, kann der Administrator die Updatepakete überprüfen und für die Installation genehmigen. |
|
| Aktionen am Server: | |
| 1. Der Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, führt mithilfe von Windows Update eine geplante Synchronisierung aus und empfängt neue Updatepakete.
2. Der Systemadministrator überprüft die neuen Pakete und bestimmt, ob sie getestet werden müssen. a. Wenn dies der Fall ist, gibt der Administrator die neuen Pakete zum Testen weiter. 3. Der Administrator genehmigt die neuen Updatepakete. |
|
| Aktionen am Client: | |
| 1. Das Feature Automatische Updates auf den Clientcomputern überprüft täglich, ob auf dem Server mit den ausgeführten Software Update Services neue genehmigte Updatepakete veröffentlicht sind. Wenn dies der Fall ist, werden sie entweder von dem Server, auf dem die Software Update Services ausgeführt werden, oder von der Windows Update-Website gedownloadet.
2. Zur geplanten Aktualisierungszeit wird von den Software Update Services geprüft, ob der Administrator angemeldet ist.
|
|
| Protokolle für Software Update Services | |
|
Alle 22 Stunden fragen die Clientcomputer mittels "Automatische Updates" den SUS-Server, ob neue freigegebene Updates zur verfügung stehen. Wenn neue Updates verfügbar sind, beginnen die Clients mit dem Download der Patche vom SUS-Server.
|
|
| Vorraussetzungen zum Nutzen der Software Update Sevices |
|
Sie können Software Update Services zum automatisierten Downloaden aller wichtigen Updates auf Servern und Clients verwenden. Der Computer, den den Software Update Services Dienst ausführt lädt die Updates von Microsoft herunter, sobald diese verfügbar sind. |
| SUS besteht aus einer Server- und einer Clientkomponente. Die Serverkomponente wird auf einen Windows Server 2000 oder einem Windows Server 2003 installiert. Vorraussetzungen für den Server: |
|
|
Der Client muss Windows 2000 Professional (SP3 oder höher) oder Windows XP (SP1 oder höher) ausführen. Ausserdem muss Automatische Updates konfiguriert werden. |
|
Die Konfiguration von Automatische Updates kann per Gruppenrichtlinie vom Active Directory erfolgen oder aber kann bei einer Arbeitsgruppe auch von Hand in die Registry des Clients eingetragen werden.
|
| Installation der Software Update Sevices |
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Sie können Software Update Services von der Microsoft Webseite kostenlos herunterladen. Die momentan aktuelle Version ist SUS 1.0 SP1. Der Link zu Informationen (in Englisch) bei Microsoft lautet: http://www.microsoft.com/windowsserversystem/sus/default.mspx |
| Dort kann auch die Installationsdatei (SUS10SP1.exe) heruntergeladen werden.
Bevor die Installation beginnen kann, muss am Server u.U. der IIS (Internet Informationsdienste) installiert werden. |
| Mit einem Doppelklick auf die EXE-Datei startet die Installation: |
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| Nun auf "next" klicken, um die Installation zu beginnen |
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| Jetzt muss dem Lizenzvertrag zugestimmt werden, damit es weiter gehen kann |
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| Es gibt 2 Methoden, um SUS zu installierten: Typisch und Benutzerdefiniert. Ich habe in dieser Installation Benutzerdefiniert gewählt, um die verschiedenen Optionen zu zeigen |
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| Die erste Einstellung legt fest, wo der SUS seine Dateien abspeichert. Die zweite Option (Update Storage) definiert, ob der SUS Server die heruntergeladenen Updates lokal abspeichert, oder ob der SUS Server Client Anfragen zum Microsoft Update Server weiterleitet. |
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| Nun erfolgt die Auswahl der Sprache(n), für die die Updates heruntergeladen werden sollen |
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| Hier ist die Liste der verfügbaren Sprachen |
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| Hier wird festgelegt, ob aktualisierte Updates automatisch freigegeben werden sollen |
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| Nun startet die Installation (EXCHANGE) ist in diesem Fall der Computername des "Testsystems" auf dem SUS installiert ist. |
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Geschafft!
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| Konfiguration der Software Update Services | |
| Die Konfiguration der Software Update Services erfolgt wahlweise über die Administrativen Tools direkt am Server, oder mittels Internet Explorer von einem beliebigen Computer im Netzwerk. Der Zugriff erfolgt über http://<Servername>/SUSAdmin. | |
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| Mittels Synchronize server wird das Synchronisieren festgelegt: | |
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Mit Synchronize now wird eine sofortige Synchronisation veranlasse. Mit Synchronization Schedule kann das Synchronisieren zeitlich gesteuert erfolgen: |
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| Mit Approve Updates werden die Updates und Patche zur Verteilung freigegeben: | |
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| View Synchronization Log gibt eine Übersicht über die letzten Aktualisierungen des SUS-Servers: | |
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| View Approval Log gibt eine Übersicht über die freigegeben Updates und Patches | |
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| Set Option: Hier wird die Konfiguration des SUS-Servers definiert: | |
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Select a proxy server Configuration:
Specify the name your clients use to locate this update server:
Select which server to synchronize content from:
Select how you want to handle new version of previously approved updates:
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Select where you want to store updates:
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| Monitor Server gibt eine Übersicht über die verfügbaren Updates und Patche | |
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| Realisierung des Projektes | |
| In dem Projekt mussten Client Computer in insgesamt 13 Standorten mit Updates und Patchen versorgt werden. Diese Standorte waren teilweise über langsame WAN Anbindungen miteinander verbunden. Die Administratoren im Hauptstandort hatten die Aufgabe, die Patche zu testen, und für das gesamte Unternehmen freizugeben. Die Struktur der SUS-Server sah wie folgt aus: |
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| Der Main-SUS Server ist der einzige SUS-Server, der den Update Server bei Microsoft kontaktiert. Der TESTSUS ist ein zusätzlicher SUS-Server, der für das Testen der Patche verwendet wird. Auf diesem Server, der sich mit dem Main-SUS synchronisiert, werden die Patche manuell freigegeben. Alle anderen SUS-Server in den zusätzlichen Standorten synchronisieren sich beim Main-SUS und laden dort zusätzlich die Informationen über freigegebene Patche herunter. |
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Die Konfiguration der Client-Computer erfolgte mittels Gruppenrichtlinien, in denen die Einstellung für "Automatische Updates" konfiguriert wurden. Hierzu wurden Standort-Gruppenrichtlinien verwendet, damit Laptop-Benutzer, die zwischen den Standorten pendeln automatisch den "lokalen" SUS-Server zugewiesen bekamen. |
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| In der Standort-Gruppenrichtlinie wurden folgende Einstellungen vorgenommen: | |
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Mittels "Active Directory Benutzer und Computer" können Gruppenrichtlinien definiert werden. (evtl. muss noch die administrative Vorlage (adm) geladen werden, damit die Optionen verfügbar sind. Die Einstellungen werden in der Computer Configuration vorgenommen.
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Configure Automatic Updates:
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Specify intranet Microsoft update services location:
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Reschedule Automatic Updates scheduled installations:
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| No auto-restart for scheduled Automatic Updates installations: Hier wird definiert, dass der Computer nach der Installation nicht automatisch neu startet, sofern ein Benutzer angemeldet ist. Ist niemand angemeldet, bootet der Computer selbstständig. |
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| Nach der Installation der Patche werden die Benutzer ggfs. aufgefordert den Computer neu zu starten: | |
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| Ist der angemeldete Benutzer nicht Mitglied der Gruppe der lokalen Administratoren hat er keine Möglichkeit das Fenster wegzuklicken. (Die Information, dass der Computer in 5 Minuten neu startet beruht auf einer anderen Gruppenrichtlinie, die zu Testzwecken eingerichtet wurde) | |
| Testen der Patche: | |
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Es wurden verschiedene Testcomputer ausgewählt, die die heruntergeladenen Patche testen sollten. Dazu wurde auf diesen Rechner eine HOSTS-Datei editiert. Diese Datei liegt im Ordner %Windir%\system32\driver\etc. Sie beinhaltet Hostnamen und IP Adressen. Der normale Weg, den SUS-Server zu finden ist mittels eines DNS-Servers. Gibt es jedoch Einträge in der Hosts-Datei werden diese benutzt und keine DNS-Server Anfrage gestartet. Ich habe dann auf den Clients folgenen Eintrag gemacht: "<IP Adresse des Test SUS> Site1-SUS". Auf dem Test-SUS wurde alle gewünschten Patche manuell freigegeben und wurden dann von den Test-Clients heruntergeladen und installiert.
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| Aufgetretene Fehler und Probleme | |||||||||||||||||||
| * Nach Installation des SUS-Servers war eine Verbindung zu Outlook Web Access nicht mehr möglich. Es gab einen Server in einem Standort, auf dem Microsoft Exchange installiert war und auf dem der SUS-Server installiert werden sollte. Bei der Installation des SUS-Servers wird auch das IISLockDown Tools ausgeführt. Dieses Tool deaktiviert Funktionen die für OWA aktiviert sein müssen.
Mittels des IIS-LockDown-Tools kann ein Roll-back durchgeführt werden, oder aber die entsprechenden Funktionen wieder aktiviert werden. |
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| TippFehler | |||||||||||||||||||
* Einige Clients hatten Probleme die Gruppenrichtlinien anzuwenden. Bei den meisten half es ein "GPUpdate /force" (Windows XP) oder ein "Secedit /refreshpolicy machine_policy /enforce" (Windows 2000) auszuführen. Damit wurden die Gruppenrichtlinien angewendet und die Daten in die lokale Registrierung eingetragen. Alternativ wurden die Registry-Werte bei Computern, die nicht in der Domäne waren, per Hand eingetragen. Es konnte auf diesem Weg auch Computer, die nicht in der Domäne waren upgedated werden. |
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| * Es gab Computer (Windows 2000) auf denen die Option "Automatische Updates" nicht verfügbar war.
Dies waren Maschinen mit Service Pack 2. Vorraussetzung zum Verwenden des SUS Server ist Service Pack 3. Auf diesen Computern wurde Service Pack 3 installiert und sie konnten dann den SUS-Server benutzen. |
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| * Manche Clients schienen den SUS-Server nicht anzusprechen. Obwohl Patche fehlten, machten die Clients keine Anstalten, diese herunterzuladen.
In der Registrierung des Computers gibt es einen Wert AUSTATE, der angibt was der Computer gerade "macht". Dieser Wert liegt unter HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update\ |
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| Er kann folgende Werte haben: |
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| Fazit des Projektes |
| Die Software Update Services sind hervorragend geeignet, um Sicherheitsupdates und Patche und Client Computer und Server automatisiert zu verteilen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolute Spitze (da kostenlos!). Selbst in größeren Umgebungen kann er problemlos verwendet werden. |
| Alternativ (kostenpflichtig) kann auch der Systems Management Server (SMS) von Microsoft verwendet werden. Dieser bietet aber auch noch weitere Funktionen |
Zertifizierung
Ich habe folgende Zertifizierungen erworben:
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Certified Information
Systems Security Professional |
Certified Ethical
Hacker |
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CompTIA Security+
Certified Professional |
CompTIA A+
Certified Professional |
CompTIA N+
Certified Professional |
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Microsoft® Certified
Professional |
Microsoft® Certified
Technology Specialist |
Microsoft® Certified
Desktop Support Technician |
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Microsoft® Certified
Systems Administrator Security |
Microsoft® Certified
Systems Administrator Messaging |
Microsoft® Certified
Systems Administrator |
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Microsoft® Certified
Systems Engineer |
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Microsoft® Certified
Systems Engineer Security |
Microsoft® Certified
Systems Engineer Messaging |
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Microsoft® Certified
Database Administrator |
Microsoft® Certified
IT Professional Database Administrator |
Microsoft® Certified
Trainer |
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Microsoft® Certified |
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Microsoft® Small
Business Specialist |
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Galerie
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Certified Information
Security Systems Professional |
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CompTIA Security+ |
CompTIA A+ |
CompTIA Network+ |
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Microsoft® Certified Professional
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Microsoft® Certified Technology Specialist
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Microsoft® Certified Technology Specialist
SQL Server 2005 (Charter Member) |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Windows Vista: Configuration |
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Microsoft® Certified Technology Specialist
Windows OEM Preinstalltion Kit Tools |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Exchange 2007: Configuration |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Business Desktop Deployment with the BDD |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Windows Mobile 5.0: Configuration |
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Microsoft® Certified
Technology Specialist Windows Server 2003, Hosting, Configuration and Management |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2006, Configuration (Charter Member) |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Windows Server 2008 Network Infrastructure: Configuration (Charter Member) |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Windows Server 2008 Applications Infrastructure: Configuration (Charter Member) |
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Microsoft® Certified
Technology Specialist Windows Server 2008 Active Directory: Configuration (Charter Member) |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Windows SharePoint Services 3.0: Configuration |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Office SharePoint Server 2007: Configuration |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Connected Home Integrator |
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Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Forefront Client and Server – Configuration (Charter Member) |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Office Communications Server 2007, Configuration |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Windows Server Virtualization, Configuration |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft Desktop Optimization Pack, Configuring (Charter Member) |
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Microsoft® Certified
Technology Specialist System Center Virtual Machine Manager 2008, Configuration (Charter Member) |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft System Center Operations Manager, Configuration |
Microsoft® Certified
Technology Specialist Microsoft System Center Configuration Manager, Configuration |
Microsoft® Certified
Desktop Support Technician |
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Microsoft® Certified
Systems Administrator on Microsoft Windows 2000 |
Microsoft® Certified
Systems Administrator on Microsoft Windows 2003 (Early Achiever) |
Microsoft® Certified
Systems Administrator Security on Microsoft Windows 2000 |
Microsoft® Certified
Systems Administrator Security on Microsoft Windows 2003 |
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Microsoft® Certified
Systems Administrator Messaging on Microsoft Windows 2000 |
Microsoft® Certified
Systems Administrator Messaging on Microsoft Windows 2003 |
Microsoft® Certified
Systems Engineer |
Microsoft® Certified
Systems Engineer on Microsoft Windows 2003 (Early Achiever) |
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Microsoft® Certified
Systems Engineer Messaging on Microsoft Windows 2000 |
Microsoft® Certified
Systems Engineer Messaging on Microsoft Windows 2003 |
Microsoft® Certified
Systems Engineer Security on Microsoft Windows 2000 |
Microsoft® Certified
Systems Engineer Security on Microsoft Windows 2003 |
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Microsoft® Certified
Database Administrator |
Microsoft® Certified
IT Professional |
Microsoft® Certified
IT Professional Database Administrator (Charter Member) |
Microsoft® Certified
IT Professional Enterprise Desktop Support |
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Microsoft® Certified
IT Professional Consumer Desktop Support |
Microsoft® Certified
IT Professional Enterprise Messaging Administrator |
Microsoft® Certified
IT Professional Enterprise Administrator (Charter Member) |
Microsoft® Certified
IT Professional Server Administrator (Charter Member) |
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Microsoft® Certified
Trainer 2002 |
Microsoft® Certified
Trainer 2003 |
Microsoft® Certified
Trainer 2004 |
Microsoft® Certified
Trainer 2005 |
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![]() |
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Microsoft® Certified
Trainer 2006 |
Microsoft® Certified |
Microsoft® Certified |
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| T1 | 1,544 Mbps |
| T1C | 3,152 Mbps |
| T2 | 6,312 Mbps |
| T3 | 44,736 Mbps |
| T4 | 274,760 Mbps |






































































































