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Virtualisierung

Neues Projekt: Hyper-V Buch

Demnächst wird mein zweites Buch erscheinen:

Thema ist die Microsoft Virtualisierung.

Es dient zur Vorbereitung auf die Prüfung 70-652:
MCTS: Virtualisierung

Themen im Buch sind:
01 Warum virtualisieren?
02 Hardwarevoraussetzungen Hyper-V
03 Installation von Hyper-V
04 Erstellen von virtuellen Maschinen
05 Verwalten der Hardware
06 Virtuelle Netzwerke
07 Datenträgerverwaltung
08 Verwalten der virtuellen Maschinen
09 Migration von virtuellen Maschinen
10 Integrationsdienste
11 Snapshots
12 Ausfallsicherheit
13 Windows Server-Core
14 (Remote)-Verwaltung von Hyper-V
15 SCVMM
16 Virtual PC
17 Virtual Server
18 Hyper-V-Server
19 TS-RemoteApp
20 Application-Virtualization
Anh A Installation von Windows Server 2008
Anh B Übersicht über die Serverrollen
Anh C Windows-Bereitstellungsdienste
Anh D Leistungsindikatoren für Hyper-V

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Virtualisierung

Liste der Hyper-V fähigen Prozessoren

Bei Intel gibt es eine Übersicht über die Prozessoren, die die Intel Virtualisierung (VT) unterstützen. Diese wird für den Einsatz von Hyper-V benötigt. Zusätzlich muss im BIOS die Unterstützung von VT aktiviert werden können.

Core2Duo

Core2Quad

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Windows Server 2008

Demo-Webseite für Phishingfilter

Es gibt eine Webseite, die als Phishing-Webseite registriert ist.

http://207.68.169.170/contoso/enroll_auth.html

 

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Windows Vista

Demo-Webseite für Phishingfilter

Es gibt eine Webseite, die als Phishing-Webseite registriert ist.

http://207.68.169.170/contoso/enroll_auth.html

 

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Windows Server 2008

Besitzrechte übernehmen

Mit dem Kommandozeilentool takeown kann ein Administrator die Besitzrechte für Dateien übernehmen

TAKEOWN [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
        /F Dateiname [/A] [/R [/D Aufforderung]]

Beschreibung:
    Dieses Tool erm”glicht einem Administrator das Wiederherstellen des    Zugriffs auf eine Datei, fr die der Zugriff durch erneutes Zuweisen
    des Besitzers verweigert wurde.

Parameterliste:
    /S        System             Bestimmt das Remotesystem mit dem eine
                                 Verbindung hergestellt werden soll.

    /U        [Dom„ne\]Benutzer  Bestimmt den Benutzerkontext, unter
                                 dem der Befehl ausgefhrt werden soll.

    /P        [Kennwort]         Gibt das Kennwort fr den jeweiligen
                                 Benutzerkontext an. Zeigt eine Eingabe-
                                 aufforderung an, wenn keine Eingabe
                                 vorgenommen wurde.

    /F        Dateiname          Gibt das Dateinamen- oder Verzeichnis-
                                 namenmuster an. Platzhalter „*“ k”nnen
                                 verwendet werden,um das Muster anzugeben.
                                 Erm”glicht die Angabe von Freigabename\
                                 Dateiname.

    /A                           šbertr„gt die Besitzrechte an die Gruppe „Administratoren“
                                 anstelle des aktuellen Benutzers.

    /R                           Rekursiv: Weist das Tool zur Bearbeitung von
                                 Dateien im angegebenen Verzeichnis und allen
                                 Unterverzeichnissen an.

    /D        Aufforderung       Standardantwort, die verwendet wird, wenn der
                                 aktuelle Benutzer nicht die Berechtigung
                                 „Ordner auflisten“ fr ein Verzeichnis hat.
                                 Tritt bei der rekursiven Bearbeitung (/R)
                                 von Unterverzeichnissen auf. Gltige Werte
                                 sind „Y“ zum šbernehmen der Besitzrechte
                                 oder „N“ zum Auslassen dieses Schrittes.

    /?                           Zeigt die Hilfemeldung an.

    HINWEIS: 1) Wenn „/A“ nicht angegeben wird, werden die Besitzrechte fr
                die Datei dem derzeit angemeldeten Benutzer bertragen.

             2) Gemischte Muster mit „?“ und „*“ werden nicht untersttzt.

             3) „/D“ wird verwendet, um die Best„tigungsaufforderung zu
                unterdrcken.

Beispiele:
    TAKEOWN /?
    TAKEOWN /F Dateiname
    TAKEOWN /F \\System\Freigabe\Dateiname /A
    TAKEOWN /F Verzeichnis/R /D N
    TAKEOWN /F Verzeichnis /R /A
    TAKEOWN /F *
    TAKEOWN /F C:\Windows\System32\acme.exe
    TAKEOWN /F %windir%\*.txt
    TAKEOWN /S System /F EigeneFreigabe\Acme*.doc
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /F EigeneFreigabe\foo.dll
    TAKEOWN /S System /U Dom„ne\Benutzer /P Kennwort /F Freigabe\Dateiname
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F Dokumente\Report.doc /A
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F EigeneFreigabe\*
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F Startseite\Anmelden /R
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F EigeneFreigabe\Verzeichnis /R /A

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Besitzrechte übernehmen

Mit dem Kommandozeilentool takeown kann ein Administrator die Besitzrechte für Dateien übernehmen

TAKEOWN [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
        /F Dateiname [/A] [/R [/D Aufforderung]]

Beschreibung:
    Dieses Tool erm”glicht einem Administrator das Wiederherstellen des    Zugriffs auf eine Datei, fr die der Zugriff durch erneutes Zuweisen
    des Besitzers verweigert wurde.

Parameterliste:
    /S        System             Bestimmt das Remotesystem mit dem eine
                                 Verbindung hergestellt werden soll.

    /U        [Dom„ne\]Benutzer  Bestimmt den Benutzerkontext, unter
                                 dem der Befehl ausgefhrt werden soll.

    /P        [Kennwort]         Gibt das Kennwort fr den jeweiligen
                                 Benutzerkontext an. Zeigt eine Eingabe-
                                 aufforderung an, wenn keine Eingabe
                                 vorgenommen wurde.

    /F        Dateiname          Gibt das Dateinamen- oder Verzeichnis-
                                 namenmuster an. Platzhalter „*“ k”nnen
                                 verwendet werden,um das Muster anzugeben.
                                 Erm”glicht die Angabe von Freigabename\
                                 Dateiname.

    /A                           šbertr„gt die Besitzrechte an die Gruppe „Administratoren“
                                 anstelle des aktuellen Benutzers.

    /R                           Rekursiv: Weist das Tool zur Bearbeitung von
                                 Dateien im angegebenen Verzeichnis und allen
                                 Unterverzeichnissen an.

    /D        Aufforderung       Standardantwort, die verwendet wird, wenn der
                                 aktuelle Benutzer nicht die Berechtigung
                                 „Ordner auflisten“ fr ein Verzeichnis hat.
                                 Tritt bei der rekursiven Bearbeitung (/R)
                                 von Unterverzeichnissen auf. Gltige Werte
                                 sind „Y“ zum šbernehmen der Besitzrechte
                                 oder „N“ zum Auslassen dieses Schrittes.

    /?                           Zeigt die Hilfemeldung an.

    HINWEIS: 1) Wenn „/A“ nicht angegeben wird, werden die Besitzrechte fr
                die Datei dem derzeit angemeldeten Benutzer bertragen.

             2) Gemischte Muster mit „?“ und „*“ werden nicht untersttzt.

             3) „/D“ wird verwendet, um die Best„tigungsaufforderung zu
                unterdrcken.

Beispiele:
    TAKEOWN /?
    TAKEOWN /F Dateiname
    TAKEOWN /F \\System\Freigabe\Dateiname /A
    TAKEOWN /F Verzeichnis/R /D N
    TAKEOWN /F Verzeichnis /R /A
    TAKEOWN /F *
    TAKEOWN /F C:\Windows\System32\acme.exe
    TAKEOWN /F %windir%\*.txt
    TAKEOWN /S System /F EigeneFreigabe\Acme*.doc
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /F EigeneFreigabe\foo.dll
    TAKEOWN /S System /U Dom„ne\Benutzer /P Kennwort /F Freigabe\Dateiname
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F Dokumente\Report.doc /A
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F EigeneFreigabe\*
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F Startseite\Anmelden /R
    TAKEOWN /S System /U Benutzer /P Kennwort /F EigeneFreigabe\Verzeichnis /R /A

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Windows Server 2008

Remote-Desktop über mehrere Monitore

Mit dem Befehl

mstsc /span /v:<Server>

kann man die Remotedesktopverbindung über mehere Monitore am Client darstellen

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Windows Vista

Remote-Desktop über mehrere Monitore

Mit dem Befehl

mstsc /span /v:<Server>

kann man die Remotedesktopverbindung über mehere Monitore am Client darstellen

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Windows Server 2008

Tastenkürzel in Windows Server 2008

Man kann schnell und einfach auf die Verknüpfungen in der Schnellstartleiste zugreifen.

Einfach die Windows-Taste und die Tasten 1-9 drücken, um die Anwendungen aufzurufen. Die Anwendungen/Verknüpfungen werden dabei von links beginnend hochgezählt.

Windows-Taste+1 = Desktop anzeigen
Windows-Taste+2 = zwischen Fenstern umschalten
Windows-Taste+3 = Internet Explorer

usw.

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Windows Vista

Tastenkürzel in Windows Vista

Man kann schnell und einfach auf die Verknüpfungen in der Schnellstartleiste zugreifen.

Einfach die Windows-Taste und die Tasten 1-9 drücken, um die Anwendungen aufzurufen. Die Anwendungen/Verknüpfungen werden dabei von links beginnend hochgezählt.

Windows-Taste+1 = Desktop anzeigen
Windows-Taste+2 = zwischen Fenstern umschalten
Windows-Taste+3 = Internet Explorer

usw.