Kategorien
Windows 2000/XP

Netzwerkbrücke unter Windows XP

Netzwerkbrücke unter Windows XP:

Zitat:

Erleichtert das Einrichten und Konfigurieren von kleinen Netzwerken, die mit gemischten Netzwerkverbindungen (z. B. Cat-5-Ethernet und drahtlosen Netzwerken) arbeiten, durch Verbinden der verschiedenen Netzwerktypen. 

Kleine Unternehmen erhalten eine höhere Flexibilität bei der Auswahl von Netzwerkmedien und müssen keine zusätzlichen Geräte, wie Brücken und Router, erwerben. 

Quelle: http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/530653.mspx

Kategorien
Security

Portscanner

HTML Source EditorWord wrap

Verschiedene Portscanner: (Windows basiert)

GFI Languard         http://www.gfisoftware.de/de/lannetscan

nmap                     http://www.insecure.org/nmap/

Kategorien
Security

NAT-Traversal

Das IETF hat vorgeschlagen, daß der IPSec-Traffic vom VPN Server in ein UDP-Paket gepackt wird, dessen Header nicht durch das EPS verändert wird. Das AH kann an dieser Stelle vernachlässigt werden.
Diese Art des UDP-Tunnelns erlaubt es, daß Quellport und -adresse durch das NAT-Gerät geändert werden und keine Änderungen am ESP-Paket durchgeführt werden müssen. Wenn ein solches Paket nun am VPN Server ankommt, wird der UDP-Header entfernt und das IPSec-Paket kann ganz normal bearbeitet werden.

Der VPN Server führt eine Prüfung durch ob es sich bei ankommenden Packeten um IPSec oder IPSec NAT Traversal (Überquerung) Paket handelt. Die benötigten Parameter für IPSec NAT Traversal werden zwischen Client und Server durch das NAT Traversal Protokoll ausgehandelt. Dieser Vorgang lässt sich wie folgt beschrieben:

  1. VPN Server und Client tauschen eine herstellerspezifische ID (einen MD5 Hash) aus – damit bestätigen beide Seiten, daß sie NAT Traversal unterstützen
  2. NAT-Discovery wird durchgeführt – dabei wird festgestellt welcher Teilnehmer sich hinter einem NAT-gerät befindet. Das ist insofern wichtig, da der Partner, der sich hinter einem NAT-Gerät befindet, aller 9 Sekunden eine keep-alive Nachricht senden muß. NAT Discovery untersucht die Quell- und Zieladresse um festzustellen, welcher Partner hinter einem NAT-Device ist.
  3. IPSec NAT Traversal wird nun zwischen VPN Server und Client genutzt, wenn ein NAT-Gerät festgestellt wurde. Server und Client nutzen UDP-gekapselte ESP Pakete im Tunnel- oder Transportmodus.
  4. So gekapselte Pakete werden an den Zielport 500 gesendet. Dies ist der gleiche Port wie für das Internet Key Exchange Protocol (IKE). Der Port kann sowohl von NAT Traversal als auch nicht NAT Traversal Packeten genutzt werden. Dies funktioniert, da der Client die 8 Byte des IKE Feldes im UDP Header mit Null überschreibt und so eine Identifizierung möglich ist.
  5. Während der VPN-Session sendet der Client alle 9 Sekunden eine keep-alive Nachricht an den Server. Dies ist wichtig, damit die Verbindung nicht abbricht. Wenn dies passiert und eine neue Verbindung aufgebaut wird, wird ein neuer Port vergeben und die Sicherheit der Verbindung ist nicht mehr gewährleistet.

IPSec NAT Traversal löst viele Probleme in Verbindung mit NAT-Geräten und VPN – jedoch nicht alle. Das Hauptproblem bei Protokollen wie FTP, H.323, LDAP und vielen weiteren liegt darin, daß die Quell-IP-Adresse im Applikations-Layer vermerkt ist. Ein NAT-Gerät kann diese Informationen durch einfache NAT-Editoren überschreiben. Dies geht aber bei der Verwendung von IPSec NAT Traversal nicht, da der Applikations-Layer durch ESP verschlüsselt ist, wenn er das NAT-Device passiert.

Kategorien
ISA Server

WPAD.DAT

WPAD
Abkürzung für Web Proxy AutoDiscovery, ein Internet Prozokoll, welches es Web Browsern ermöglicht eine automatische Verbindung zu einem Caching-Server (z.B. Proxy-Server), der sich im Netzwerk befindet, herzustellen. Durch einen Caching-Server können Web-Zugriffe beschleunigt werden.
Ein Client, der WPAD nutzt, fragt zuerst beim DHVP nach einem Caching Dienst Server. Wenn der Client keine Informationen vom DHCP bekommt, nutzt er das Service Location Protocol (SLP). Schlägt dies ebenfalls fehl, nutzt der Client DNS, um den Caching Server zu finden.

Kategorien
Grundlagen FAQ

Sockets

Sockets (wörtlich übersetzt "Sockel" oder "Steckverbindungen") bilden eine Schnittstelle (API) zwischen der TCP/IP-Implementierung und der eigentlichen Applikationssoftware.

Geschichte

Der Kommunikationsablauf heutiger Netzwerkapplikationen, beispielsweise von ClientServer-Anwendungen folgt einem einfachen Konzept:

  • Verbindungsaufbau
  • Datenaustausch
  • Verbindungsende
Um die für diesen Ablauf nötige Funktionalität dem Programmierer zur Verfügung zu stellen, wurden im Laufe der Zeit einige Schnittstellen entwickelt, von denen das Sockets-Interface wohl das erfolgreichste ist. Ihren Ursprung hat diese Schnittstelle im traditionellen everything-is-a-file-Konzept von Unix. Die Eingabe/Ausgabe-Behandlung (I/O) unter Unix folgt dem sogenannten Open-Read-Write-CloseAlgorithmus. 'Open' überprüft die Berechtigung bzw. gewährleistet den Zugriff auf I/O-Ressourcen. Darauf folgen eine oder mehrere Read/Write-Zyklen, wobei 'Read' Daten von der I/O-Ressource liest und dem User zur Verfügung stellt, 'Write' hingegen Daten schreibt (z.B. Speichervorgang). Zum Abschluss des Vorgangs erfolgt das Kommando 'Close'. Als Netzwerksupport in Unix-Systemen integriert wurde, wollte man die Kommunikation ähnlich diesem ORWCAlgorithmus gestalten. Aus diesen Bemühungen entstand unter BSDUnix die Sockets-Schnittstelle.

Sockets wurden urprünglich nur für das BSD-UnixBetriebssystem entwickelt, definieren jedoch mittlerweile einen De facto-Standard. So modellierte auch Microsoft das Windows Socket Interface (WINSOCK) der Windows-Betriebssysteme auf Basis der Berkeley-Sockets.

Allgemeines

Bei einem Socket handelt es sich um ein Ende einer Kommunikationsschnittstelle zwischen zwei Programmen, welche Daten über ein Netzwerk austauschen. Eine Applikation fordert ein Socket vom Betriebssystem an, und kann über dieses anschließend Daten verschicken. Das Betriebssystem hat die Aufgabe, alle benutzen Sockets sowie die zugehörigen Verbindungsinformationen zu verwalten. Verschieden Socket-Klassen repräsentieren die Verbindung auf der Client- wie auf der Serverseite. Ein Socket ist definiert durch:

  • Identifikationsnummer des Remote-Host
  • Portnummer des Remote-Host (siehe Port (Protokoll))
  • Identifikationsnummer des Local-Host
  • Portnummer des Local-Host
Bei der Identifikationsnummer handelt es sich im Internet typischerweise um die IP-Adresse.

Die Vergabe der Portnummern erfolgt beim Verbindungsaufbau. Die Portnummern werden großteils vom System beliebig vergeben. Ausnahmen sind die sogenannten Well-Known-Ports welche von bekannten Applikationen fix verwendet werden.

Weit verbreitete Typen von Sockets

  • Stream Sockets
  • Datagram Sockets
Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Typen besteht darin, dass Stream Sockets über einen kontinuierlichen Zeichen-Datenstrom kommunizieren, wohingegen Datagram Sockets auf das Senden von Messages basieren.

Stream Sockets verwenden meist TCP, was aufgrund der Eigenschaften von TCP zu einer hohen Verlässlichkeit führt. Andere Transportprotokolle als TCP sind denkbar, aber wenig verbreitet. Datagram Sockets arbeiten üblicherweise über UDP, also verbindungslos. Dies impliziert schnellen Datenaustausch, jedoch geringe Verlässlichkeit. Auch hier sind natürlich alternative Protokolle möglich.

Unterschiede beim Aufbau von Sockets auf Client- bzw. Serverseite:

Client-seitig:

  • Socket erstellen
  • Erstelltes Socket mit der Serveradresse verbinden, von welchem Daten angefordert werden sollen
  • Senden und Empfangen von Daten
  • Verbindung trennen, Socket beenden
Server-seitig:

  • Socket erstellen
  • Binden des Sockets an eine Portnummer über welches Anfragen akzeptiert werden
  • Auf Anfragen warten
  • Anfragen akzeptieren
  • Senden und Empfangen von Daten
Kategorien
Grundlagen FAQ

Zeitsynchronisierung

Die PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) bietet zur Zeit 2 Zeitserver an, mit denen Rechner per NTP (Network Time Protocol) synchronisiert werden können:

Name  IP-Adresse alt  IP-Adresse neu (13.11.2001) 
ptbtime1.ptb.de 194.95.250.35  192.53.103.103 
ptbtime2.ptb.de  194.95.250.36  192.53.103.104 

Link
Software, um die Synchronisation manuell oder über den Taskplaner auszuführen:

TWATOMTime

Kategorien
Windows 2000/XP

RSOP bei Windows 2000 Clients

Das RSOP (Resultant Set of Policies) in der Gruppenrichtlinien-Konsole funktioniert leider nicht im Planungsmodus bei Windows 2000 Clients oder Servern
Kategorien
Security

Verschlüsselungsverfahren

Hier ist eine Übersicht über die gängigsten Verschlüsselungsverfahren:

Hashing-Verfahren:

Algorithmus  Name  Schlüssellänge  Bemerkung 
SHA-1  Secure Hash Algorithm  160 bit  
SHA-256  Secure Hash Algorithm  256 bit  
SHA-512  Secure Hash Algorithm  512 bit   
MD4  Message-Digest algorithm 4  128 bit   
MD5 Message-Digest algorithm 5  128 bit   

 

Asymmetrische Verfahren

Algorithmus  Name   Modus Schlüssellänge  Bemerkung 
RSA Rivest, Shamir, Adleman Primzahlmultiplikation  1024 – 2048 bit  
D-H Diffie Hellmann   variabel  
MQV-DH Menezes-Qu-Vanstone   variabel  
El-Gamal El-Gamal diskrete Logarithmen  variabel  
Elliptic Curve Elliptische-Kurven-Kryptosystem  diskrete Logarithmen    

Symmetrische Verfahren 

Algorithmus  Name   Modus Schlüssellänge  Bemerkung 
DES Data Encryption Standard Blockchiffre  64 bit (56+8)  
3DES Data Encryption Standard Blockchiffre  168 bit  
IDEA International Data Encryption Algorithm Blockchiffre  128  
RC4 Rivest Cipher Stromchiffre variabel  
RC5 Rivest Cipher  Blockchiffre  variabel   
Blowfish  Blowfish  Blockchiffre  variabel   
Skipjack  FIPS 185  Blockchiffre  80   
Rijndael  Rijndael  Blockchiffre  128, 192, 256 bit   
AES  Advanced Encryption Standard  Blockchiffre  128, 192, 256 bit   

 

Kategorien
Windows 2000/XP

Computername=* Eintrag in Unattended.txt

Der Eintrag =* bewirkt, dass der Computername automatisch basierend auf dem Organisationsnamen generiert wird.
Link

Kategorien
Windows 2000/XP

WINNT.SIF auf CD brennen

Die WINNT.SIF muss sich auf der CD im Ordner I386 befinden