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Windows Server

RDP Port am Server ändern

Den RDP Port kann man am Server umbiegen, indem man in der Registry den entsprechenden Port einstellt
Der Aufruf erfogt dann mittels RDP-Client mithilfe von Servername:Port

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ISA Server

ISA Server Versionen

Unterschiede in den Versionen des ISA Servers 2004
Funktion
Standard Edition
Enterprise Edition
Mehrere Server

Wenn mehrere ISA Server betrieben werden, müssen alle Server einzeln konfiguriert und verwaltet werden.

Einstellungen müssen daher mehrfach, d.h. einmal pro Server, vorgenommen werden. Der Betrieb mehrerer Server erfolgt einzeln mit DNS Round Robin oder Network Load Balancing (NLB)

Server können zu Arrays zusammengeschlossen werden. Die Konfiguration mehrerer Server wird durch Array-Konfigurationen vereinfacht, weil diese an alle Mitglieder vererbt werden und daher nur einmal vorgenommen werden müssen.

Fehlertoleranz

Beim Ausfall eines Servers müssen Clients unter Umständen für die Verwendung eines anderen ISA Servers umkonfiguriert werden.

Beim Ausfall eines Array-Mitgliedes können Clients ohne Konfiguration mit dem ISA-Server-Array weiterarbeiten, solange noch mindestens ein Mitglied des Arrays online ist

Zwischen-

speicherung

Jeder ISA Server verwaltet seinen eigenen Cache unabhängig von Cacheinhalten anderer ISA Server. Dadurch kann es sein, dass bestimmte Webobjekte auf mehreren ISA-Servern im Cache gespeichert sind. Hierarchisches Caching wird unterstützt.

Über alle Mitglieder eines Arrays wird ein einziger, logischer Cache gebildet. Mit einem intelligenten Algorithmus werden Webobjekte, die zwischengespeichert werden, über die Festplatten der einzelnen Array-Mitglieder verteilt. Webobjekte werden jeweils auf einem einzigen Server und nicht redundant abgelegt

Prozessoren

Max. 4

Unbeschränkt (abhängig vom verwendeten Betriebssystem)

Active Directory

Nicht erforderlich

Erforderlich für die Speicherung von Array-Informationen

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ISA Server

Winsocks

Winsocks oder Windows Sockes bezeichnet den Treiberstapel in Windows (alle Versionen), der für eien TCP/IP-Verbindung benötigt ist.

 

Die Datei WINSOCK.DLL ist das Modul, das Windows um das TCP/IP-Protokoll ergänzt und für eine Verbindung des PCs mit dem Internet zuständig ist. Immer dann, wenn ein Internet-Programm (zum Beispiel ein Web-Browser) mit dem Netz kommunizieren will (etwa einen bestimmten Web-Server anwählt) gibt es die Anforderung an die WINSOCK.DLL weiter. Die kümmert sich dann um das Physikalische beziehungsweise meldet, wenn keine Verbindung zum Internet besteht oder ein Timeout-Fehler auftritt.

 

Die WINSOCK.DLL ist häufig die Wurzel aller Probleme, die viele Anwender beim Konfigurieren einer Internet-Verbindung haben, da es etliche inkompatible Versionen der DLL-Datei gibt.

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Security

Ping of Death – Tools

Gibt es hier zum download:
http://www.qksoft.com/utility-ping/download.html

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Windows 2000/XP

Verwaiste Offline Dateien

Bei der Verwendung von Offline-Dateien kommt es zu Problemen, wenn der Server nicht mehr verfügbar ist. (Neuinstallation, Verschieben der Daten auf einen anderen Server). Wurden die Offline-Dateien nicht vorher auf allen Clients deaktiviert, versuchen die Clients weiterhin, mit dem Server zu synchronisieren.

Abhilfe schafft folgende Vorgehensweise:

Der Offline-Cache des Clients muss reinitialisiert werden. Dazu öffnet man die Offline-Settings Einstellung in den Ordner-Optionen. Nun drück man STRG+Shift und klickt auf „Dateien Löschen“. Nun wird der Cache reinitialisiert und nach einem Reboot des Computers sind die verwaisten Einträge verschwunden.

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Windows Server

Knowledge Consistency Checker (KCC)

Ermitteln der Replikationstopologie

Der Dienst KCC (Knowledge Consistency Checker, Konsistenzprüfung) ist ein Prozess, der auf jedem Domänencontroller ausgeführt wird und automatisch die effizienteste Replikationstopologie für das Netzwerk erkennt, und zwar basierend auf Informationen, die Sie im Snap-In Active Directory-Standorte und -Dienste eingegeben haben. KCC führt regelmäßig eine Neuberechnung der Replikationstopologie durch, um eventuelle Änderungen am Netzwerk zu berücksichtigen. An jedem Standort wird auf einem Domänencontroller mit der KCC-Funktion Standortübergreifende Topologie erstellen die Topologie für die standortübergreifende Replikation erstellt.

<Link>

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Grundlagen FAQ

Warriors of the net

Warriors of the net bieten einen sehr gut gemachten Film über die Grundlagen von TCP/IP an

<Link>

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Windows Server

ACCTInfo.dll

ACCTInfo.dll

<Download>

Registrieren mit REGSVR32.exe acctinfo.dll

<Link> zum Windows Server 2003 Resource Kit

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Windows Server

EDNS0-Info

EDNS0-Infos

<Link>

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Windows Server

DHCP Datenbank Backup

DHCP Datenbank Backup:

<Link>