Wenn man per Gruppenrichtlinie die Option „Ausführen“ ausblendet, wird dadurch der Zugriff auf UNC-Pfade im Explorer unterbunden.
Gemappte Laufwerke, die auf ein Netzlaufwerk verweisen können weiterhin verwendet werden.
Wenn man per Gruppenrichtlinie die Option „Ausführen“ ausblendet, wird dadurch der Zugriff auf UNC-Pfade im Explorer unterbunden.
Gemappte Laufwerke, die auf ein Netzlaufwerk verweisen können weiterhin verwendet werden.
Mit der PowerShell unter Windows 7 (und Server 2008 R2) kann man sehr einfach einen Datenträger nach bestimmten Dateien durchsuchen, und diese Dateien anschließend in einen separaten Ordner verschieben.
Dazu kann man folgenden Befehl verwenden:
Get-ChildItem -Recurse -Include *.mp3 | select fullname | Copy-Item -Path {$_.Fullname} c:\musik
Dieser Befehl listet alle Dateien mit der Endund „*.mp3“ im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen auf. All diese Dateien werden dann in den Ordner C:\musik kopiert. Dabei wird nicht geprüft, ob die Datei bereits vorhanden ist. Dies könnte man über Parameter des Cmdlets „Copy-Item“ abfangen.
Damit man die Applocker-Regeln unter Windows 7 nutzen kann, muss man sicherstellen, dass der Dienst "Anwendungsitentität" (AppIDSvc) gestartet ist. Wenn dieser Dienst nicht läuft, kann das System die Anwendungen, die in den Regeln definiert sind, nicht identifizieren
Standardmäßig kann man sich per Outlook 2003 nicht mit einem Postfach verbinden, dass auf einem Exchange Server 2010 gespeichert ist. Exchange Server 2010 setzt eine RPC-Verschlüsselung voraus.
Diese kann man entweder am Server deaktivieren oder am Client aktivieren. Ein Knowledge-Base-Artikel bei Microsoft beschreibt die Optionen
Seit Windows 7 kann man den Bootvorgang mit dem Netzwerkmonitor aufzeichnen. Dazu öffnet man eine Kommandozeile mit erhöhten Rechten.
Dort gibt man den Befehl „Netsh trace start scenario = all tracefile=c:\tracefile.etl“
Danach startet man den Client neu. Anschließend stoppt man die Aufzeichnung mit dem Befehl „Netsh trace stop“ und kann sich anschließend die Daten mit dem Netzwerkmonitor anzeigen. Den Netzwerkmonitor kann man kostenlos bei Microsoft herunterladen.
Möchte man die Clientseitigen Erweiterungen (CSE) unter Windows XP verwenden, muss man sicherstellen, dass die entsprechenden Updates installiert sind.
siehe KB943729
Hat Windows 7 (oder Server 2008 R2) keine Verbindung zum Internet, wird ein gelbes Ausrufezeichen in Netzwerkverbindungssymbol angezeigt.
Das System versucht einer Datei mit dem Namen ncsi.txt von der Adresse dns.msftncsi.com herunterzuladen (http://dns.msftncsi.com/ncsi.txt).
in der Datei steht der Text Microsoft NCSI
Wenn das System die Datei herunterladen kann, wird eine „volle“ Internetverbindung angezeigt. Per Gruppenrichtlinie kann das Verhalten geändert werden (-> Computerkonfiguration > Richtlinien > Administrative Vorlagen > Netzwerkverbindungen). Dort aktiviert man die Option „Netzwerksymbol ‚Nur lokaler Zugriff‘ nicht anzeigen“.
Unter Windows 7 kann man eine Verknüpfung in der Taskleiste erstellen, mit der man die Funktion "Desktop anzeigen" aktivieren kann.
Outlook benötigt ein Standard-Gateway, wenn man eine RPC-Verbindung zum Exchange-Server aufbauen will.
Möchte man kein Gateway konfigurieren, kann man einen Registry-Key setzen, der die Konfiguration des Standardgateways unnötig macht.
Quelle: KB913843
Eine Übersicht, ob sich eine Enterprise-CAL „lohnt“, findet man auf der Microsoft-Exchange-Webseite.